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Queen Elizabeth Ein royaler Wind sorgt für Gesprächsstoff

Queen Elizabeth
© Getty Images
Soll man es glauben? Paul Burrell, royaler Ex-Butler, hat einmal mehr aus dem Nähkästchen geplaudert und ausgerechnet Queen Elizabeth und einen gar nicht royalen Pups in einen Zusammenhang gebracht

Paul Burrell ist als ehemaliger royaler Butler immer gerne bereit, die eine oder andere Anekdote aus dem Alltag seiner ehemaligen Arbeitgeber zu teilen. Normalerweise ist er vor allem Experte für alles was Prinzessin Diana betrifft. Bei "I’m A Celbrity … Get Me Out Of Here Australia“, der australischen Variante des Dschungelcamps, servierte er süffisant eine Geschichte über einen Wind, bei dem ausgerechnet Queen Elizabeth die Hauptrolle spielt. Das berichtet "Dailymail.co.uk“.

Wer hat den Wind gelassen?

Laut Paul Burrells Geschichte saßen die Queen, Prinz Philip und der König von Bahrain gemeinsam in einer Kutsche und unterhielten sich, so wie es Royals untereinander tun. Dazu hätten Menschen drumherum die Nationalhymne gesungen. Der Butler saß eigenen Angaben zufolge dicht genug dran, um alles zu hören und zu riechen … Denn plötzlich soll es eine "große Explosion“ von Flatulenz gegeben haben von einem der Kutschpferde, deren Geruch bis in die royale Kutsche gezogen sei und dort augenblicklich die höfliche Konversation unterbrochen habe.

Wenn die Queen Kutsche fährt, sitzt sie voll im Wind, das ist wahr. Es fragt sich nur, auf welchem Platz Paul Burrell, der die ganze Geschichte aus nächster Nähe miterlebt haben will, gesessen hat.
Wenn die Queen Kutsche fährt, sitzt sie voll im Wind, das ist wahr. Es fragt sich nur, auf welchem Platz Paul Burrell, der die ganze Geschichte aus nächster Nähe miterlebt haben will, gesessen hat.
© Getty Images

Bei seiner Dschungel-Darstellung der Geschichte führte der Ex-Butler weiter aus, dass die peinliche Pause um den geruchsvollen Wind und seinen Verursacher der Königin Sorge bereitete. Sie soll sich an Prinz Philip gewandt haben mit der Frage, ob sie etwas sagen solle. Der Herzog von Edinburgh habe bejaht.

Die Queen in Erklärungsnot

Was aber konnte die Queen, die zwar für ihren Humor bekannt ist, aber selbst als Pferdeliebhaberin mit einem royalen Gast wohl niemals über Verdauungswinde sprechen würde, sagen? Eine Entschuldigung erschien ihr wohl das Höflichste zu sein.

Die Queen habe also zum Gast aus Bahrein gesagt, das „schreckliche Geräusch“ tue ihr sehr leid. Der Pups hätte damit aus der Welt sein können. Burrell zufolge lautete die Antwort des Sultans aber: "Es ist schon gut, Majestät. Ich dachte, es war das Pferd!“ Am Ende brachte sich die Queen also doch unbeabsichtigt mit dem unköniglichen Abgas in einen Zusammenhang. Hätte sie nur nichts gesagt …

Man darf gespannt sein, ob solche und ähnliche Anekdoten Paul Burrell im Camp weiterbringen. Tage vorher hatte er bereits zum Besten gegeben, er könnte die Queen eher erreichen als seinen Agenten- Fragt sich, ob es nach der Pups-Geschichte noch so ist.

Gala


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