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Queen Elizabeth + Prinz Philip Vertrauter der Familie enthüllt Details über ihre Ehe

Queen Elizabeth und Prinz Philip
© Dominic Lipinski / WPA Pool / Getty Images
Über 70 Jahre lang waren Queen Elizabeth und Prinz Philip verheiratet. 2017 waren die Monarchin und der Prinzgemahl allerdings für längere Zeit getrennt – natürlich nur räumlich. Ein langjähriger Vertrauter enthüllt den Grund.

Wie aus der neuen Biografie mit dem Titel "Elizabeth: An Intimate Portrait", das "Daily Mail" vorliegt, hervorgeht, sollen sich Queen Elizabeth, †96, und Prinz Philip, †99, 2017 wochenlang nicht gesehen haben. Lediglich per Telefon hielten die Monarchin und ihr Ehemann in dieser Zeit Kontakt. 

Queen Elizabeth und Prinz Philip auf Abstand

Grund dafür war laut Autor Gyles Brandreth, einem langjährigen Vertrauten und Biograf der Royal Family, der Rücktritt des Herzogs von Edinburgh, der kein großes Aufhebens um seine Person machen und lieber "seinen Lebensabend auf seine eigene Art und Weise verbringen" wollte. Das habe die Queen gewusst, ihr sei allerdings auch bewusst gewesen, dass ihr und Philips Arrangement anderen seltsam vorkommen könnte. 

Queen Elizabeth stürzte sich nach Philips Tod in die Arbeit

Brandreth berichtet zudem, dass die Eheleute sich während der Pandemie neu wertzuschätzen lernten und beschlossen, nach Aufhebung der Coronaregelungen mehr Zeit miteinander zu verbringen und gemeinsam nach Schottland, Sandringham und Windsor zu reisen. Die resolute Monarchin war fest entschlossen, bei ihrem Mann zu sein, als er starb und wich ihm in den letzten Wochen seines Lebens kaum von seiner Seite. Am 9. April 2021 entschlief der Herzog von Edinburgh jedoch laut Brandreth so plötzlich, dass dem Personal keine Zeit mehr blieb, sie rechtzeitig zu wecken, um Abschied zu nehmen. 

Trotz ihrer tiefen Trauer soll die Königin eine Quelle des Trostes für ihre Familie gewesen sein und es als ihre Pflicht angesehen haben, so gut wie möglich weiter zu machen. "Das Leben geht weiter. Das muss es", soll sie gesagt haben. Ihre Entschlossenheit, nach dem Tod ihres geliebten Mannes ihr Tempo beizubehalten, soll auch daher gerührt haben, dass sie nicht in Selbstmitleid versinken wollte. "Mein Mann hätte das sicher nicht gutgeheißen", habe die Monarchin, die selbst rund eineinhalb Jahre nach ihrem Liebsten verstarb, erklärt. 

Verwendete Quellen: "Elizabeth: An Intimate Portrait", dailymail.co.uk

spg Gala

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