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Queen Elizabeth Sie ist angeblich "nicht sauer" über das Oprah-Interview

Queen Elizabeth und Prinz Harry
© Dana Press
Queen Elizabeth und Prinz Harry haben im vergangenen Jahr so viel miteinander gesprochen wie selten zuvor. Das gab Harry im Enthüllungs-Interview gegenüber Oprah Winfrey bekannt. Wie ist es nach demn explosiven Enthüllungen um die Beziehung zwischen Enkel und Großmutter bestellt?

Es ist nicht der erste Skandal, mit dem Queen Elizabeth, 94, umgehen muss. Dennoch war das Oprah-Interview von Prinz Harry, 36, und seiner Frau Herzogin Meghan, 39, auch für die Monarchin sicherlich in vielen Punkten schockierend. Außer Prinzessin Diana, †36, hat noch nie ein Royal so intim über das Leben der Königsfamilie gesprochen und offenbart, was hinter verschlossenen Türen besprochen wird. Wie ein Insider gegenüber "The Sun" berichtet, soll die Queen dennoch "nicht sauer" auf ihren Enkelsohn sein. Vielmehr stimme es sie "traurig", dass er sich gezwungen sah, diesen Weg zu gehen.

Queen Elizabeth nannte Harry und Meghan im Statement "geliebte Familienmitglieder"

Ärger hätte man der Königin nachsehen können, denn Prinz Harrys und Herzogin Meghans Aussagen hatten es in sich. Die einstige Schauspielerin sprach über Suizidgedanken, auch ging es darum, dass Familienmitglieder die Hautfarbe ihres Babys vor dessen Geburt diskutiert hätten. Der Palast sah sich daraufhin zu einer Reaktion gezwungen. Das Mantra der Queen, Stillschweigen zu bewahren und den Sturm vorüberziehen zu lassen, musste über Bord – oder eher über die Palastmauern – geworfen werden. Sie ließ verkünden, dass diese Themen im Kreise der Familie besprochen und ernst genommen werden. Gleichzeitig hieß es im Statement aber auch, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex immer "geliebte Familienmitglieder" bleiben werden. 

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Queen Elizabeth 

Der Eindruck des Statements – das Bedauern der Queen – bestätigt der "The Sun"-Insider: Die Königin sei "traurig" und bedauere die Vorgehensweise Harrys. "Sie [die Royals] haben immer versucht, ihn zu unterstützen, als Meghan kam."

Werden sich Harry und die Royals wieder annähern?

Dennoch scheinen die Fronten verhärtet. Prinz Harry wird nicht als Senior Royal zurückkehren. Die Wunden zwischen ihm, Prinz Charles und seinem Bruder Prinz William, 38, sind tief, wie Harry selbst gegenüber Oprah eingesteht. Zwar sollen nun wieder Gespräche zwischen ihnen stattfinden, diesen sind laut Meghans Freundin Gayle King, 66, bis dato allerdings "unproduktiv" verlaufen. Ob Queen Elizabeth vermitteln kann? Nachdem die Sorge um Prinz Philip, 99, endlich überstanden scheint und dieser das Krankenhaus verlassen konnte, hat die Monarchin eventuell mehr Kraft, eine Versöhnung zu unterstützen.

Verwendete Quellen: thesun.co.uk

jna


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