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Queen Elizabeth Baby Sussex Nr. 2: Warum sie das traurig und glücklich zugleich macht

Prinz Harry, Herzogin Meghann und Queen Elizabeth
Prinz Harry, Herzogin Meghann und Queen Elizabeth
© Getty Images
Queen Elizabeth wird im Frühsommer zum zehnten Mal Urgroßmutter – doch das zweite Kind von Prinz Harry und Herzogin Meghan wird sie nicht oft zu Gesicht bekommen ...

Am 14. Februar gaben Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, bekannt, dass sie ein zweites Kind erwarten. "Archie wird ein großer Bruder", hieß es in dem Statement. Eine Nachricht, über die Queen Elizabeth, 94, laut royalen Insidern "überglücklich", aber auch traurig ist.

Queen Elizabeth hat Archie seit über einem Jahr nicht gesehen

Der Grund: Meghan und Harry leben in Los Angeles, die Queen hat ihren Hauptwohnsitz in Großbritannien. Es heißt, sie habe Urenkel Archie, zwei, seit Herbst 2019 nicht mehr persönlich gesehen – und das wird bei dem zweiten Baby Sussex wohl ganz ähnlich sein. Vor allem, weil Harry und Meghan erst in der vergangenen Woche ihren endgültigen Rücktritt als Senior Royals bekannt gegeben haben und somit keinerlei Verpflichtungen gegenüber der britischen Königsfamilie haben.

Die Royal-Biografin Katie Nicholl erzählte dem "OK! Magazin", dass die Queen von der Nachricht der Schwangerschaft zwar begeistert war, aber auch "ein Hauch von Traurigkeit" über die Aussicht auf ein zweites Urenkelkind, das Tausende Meilen entfernt auf einem anderen Kontinent lebt, mitschwingt. "Es wird ein echter Moment zum Feiern sein. Es ist nur ein bisschen traurig, dass sie dieses Enkelkind nicht so oft sehen wird, wie sie es vielleicht gerne würde", sagt Nicholl. "Die Königin verehrt ihre Familie und ist am glücklichsten, wenn sie von ihr umgeben ist."

Meghan + Harry: Interview, ohne der Queen vorher Bescheid zu geben

Kurz nach Verkündung der Schwangerschaft wurde bekannt, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry US-Talkmasterin Oprah Winfrey, 67, ein "intimes" Interview geben werden, in dem es unter anderem um Meghans Eintritt in das Leben als Royal, ihre Ehe und den Umgang mit dem Leben unter starkem öffentlichen Druck gehen soll. Queen Elizabeth wusste nichts von dem Interview, was seither von Royal-Experten wie Russell Myers heftig kritisiert wird. "Wenn man eine Atombombe wie diese zündet und ein riesiges Interview gibt, das zweifellos Aufmerksamkeit in den weltweiten Netzwerken erregen wird, wäre es anständig gewesen, es der Königin, der Oma, vorher zu sagen", so Myers. In seinen Augen wäre es eine "allgemeine Höflichkeit" gewesen, der Queen rechtzeitig Bescheid zu geben.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, dailymail.co.uk

aen Gala


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