Gräfin Sophie von Wessex: Liebeserklärung an Queen Elizabeth

Gräfin Sophie von Wessex hat in Anwesenheit von Queen Elizabeth während eines Empfangs eine Rede gehalten. Dabei wurde es plötzlich ganz privat ...

Gräfin Sophie von Wessex und Queen Elizabeth
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Gräfin Sophie von Wessex und Queen Elizabeth pflegen ein enges Verhältnis. Das wurde auch wieder bei einer Rede deutlich, die Sophie in Anwesenheit der Queen im Buckingham Palace während eines Empfangs hielt.

Gräfin Sophie, 54, sprach am Dienstag (29. Oktober) zu den Gästen im Buckingham Palast in ihrer Rolle als Vize-Präsidentin des "Queen Elizabeth Diamond Jubilee Trust". Dieser war 2012 anlässlich des 60. Thronjubiläums der Queen mit zwei Hauptzielen gegründet worden: die Bekämpfung von Blindheit und die Schaffung eines Netzwerks junger Führungskräfte.

Queen Elizabeth: Enges Band mit Gräfin Sophie

In ihrer Rede zur Ehren des Trusts ging Sophie auf die Liebe Queen Elizabeths, 93, zu ihrem Amt und zu den Menschen ein - und sagte plötzlich etwas Besonderes: "Mama", adressierte sie ihre Schwiegermutter,  "als ich von meinen Reisen zurückkam, war ich so stolz darauf, mit Ihnen zu teilen, welche Arbeit ich unter dem Dach des 'Queen Elizabeth Diamond Jubilee Trusts' und der Fürsorge so vieler Menschen (...) gesehen habe." Mama - welch eine private und innige Anrede für die Königin.

Würstchen, Wombat und Co.

Die lustigen Spitznamen der Royals

Kurz vor Weihnachten will eine Verkäuferin beim Geschenke-Shopping gehört haben, dass Herzogin Catherine ihre kleine Charlotte mit dem süßen Spitznamen "Poppet" - also Schätzchen - anspricht. Süß!
Ganz ähnlich klingt die Bezeichnung, die Prinz George für seinen Vater, Prinz William, gewählt hat. Er sagt "Pops" zu ihm.
Herzogin Meghan und Prinz Harry sind seit ihrer Hochzeit im Mai 2018 das neue royale Traumpaar. Meghan hat für ihren Liebsten natürlich auch einen eigenen Spitznamen.  "Haz" soll sie Harry nennen, wie ihre Agentin gegenüber der "Daily Mail" ausgeplaudert haben soll.
Auch Herzogin Catherine  hat einen Kosenamen für ihren Mann Prinz William. Bei einer öffentlichen Veranstaltung soll sie ihren Mann liebevoll „Babe“ genannt haben.

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Gräfin Sophie von Wessex wird sehr geschätzt

Sophie ist dafür bekannt, eine sehr enge Beziehung zur Queen zu haben. Der "Telegraph" schrieb im Dezember 2017 über sie: "Seitdem die 52-jährige Sophie Prinz Edward in der St. George's Chapel in Windsor Castle im Jahr 1999 geheiratet hat (...) ist sie zu einer der vertrauenswürdigsten Abgeordneten der Königin aufgestiegen." 

Sophie, so heißt es weiter, sei auf vielerlei Weise das Beispiel für eine "moderne Royal: pflichtbewusst, stillvoll und bar von Anmaßung". Sie sei "wahrscheinlich das beste Beispiel dafür, dass ein Außenstehender in die Familie kommt und den Job erlernt", kommentierte Hofberichterstatter Robert Jobson damals.

Sophie von Wessex

Ihre unglaubliche Veränderung

Sophie von Wessex: Ihre unglaubliche Veränderung
©Gala

Mit Prinz Edward, 55, hat Sophie zwei Kinder: Lady Louise Mountbatten-Windsor, 15, und James, Viscount von Severn, 11. So gut wie heute stand die Gräfin aber nicht immer in der britischen Königsfamilie da: 2002 musste sie auf Druck des Königshauses und der Öffentlichkeit als Geschäftsführerin ihrer PR-Firma zurücktreten. Dem vorausgegangen waren zwei waschechte Skandale.

In der Vergangenheit lief's holperig 

Im April 2001 veröffentlichte die inzwischen eingestellte Boulevard-Zeitung "News of the World" Mitschnitte eines illegal aufgenommen Gespräches, in dem Sophie sich abfällig über die Queen, den damaligen britischen Premierminister Tony Blair und seine Ehefrau äußerte sowie Details aus ihrem Eheleben mit Prinz Edward offenbarte ("Sophie Tapes"). Für den Termin hatte sich ein Journalist verkleidet und als ein gewisser "Scheich Mohammed" ausgegeben, der vorgab, beruflichen Kontakt zu suchen .

Im Gegenzug zur Aushändigung der Bänder mit dem falschen Scheich gab Sophie der "News of the World" ein Interview - und sorgte direkt für den nächsten Eklat, weil sie sich gegen das Gerücht wehrte, ihr Ehemann sei homosexuell. Schlussendlich landeten sowohl die Inhalte der Tapes als auch das Interview über Edwards Sexualität in der Öffentlichkeit. Damals hieß es, Gräfin Sophie werde sich nie von dem Skandal erholen. Heute weiß man: Sie tat es doch.

Verwendete Quelle: royal.uk, The Telegraph

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