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Queen Elizabeth Ihre herzzerreißende Reaktion auf den Megxit

Queen Elizabeth, Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Max Mumby/Indigo / Kontributor / Getty Images
Als sich Herzogin Meghan und Prinz Harry 2020 als Senior Royals zurückzogen – der berühmt berüchtigte Megxit – sollen sie einem Menschen damit besonders das Herz gebrochen haben: Queen Elizabeth. 

Wir erinnern uns alle: 2020 gaben Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 38, ihren Rücktritt als arbeitende Senior Royals bekannt und erklärten, künftig im Ausland leben zu wollen. Ein Schlag gegen die royale Familie und deren Oberhaupt: Queen Elizabeth, †96. Wie hart dieser Schlag die Königin wirklich traf, will jetzt, nach ihrem Tod am 8. September 2022 Royal-Experten Katie Nicholl in ihrem neuen Buch enthüllen.

Queen Elizabeth: Neue Enthüllungen über die Royals?  

Nicholl ist Redakteurin für royale Themen bei "Daily Mail" und schreibt auch für "Vanity Fair". Am 4. Oktober bringt die Royal-Expertin ein Buch mit dem Titel "The New Royals: Queen Elizabeth's Legacy and the Future of the Crown" auf den Markt. Darin geht Nicholl auch auf den berühmt berüchtigten "Megxit" ein. Der "Vanity Fair" liegt ein Auszug aus dem neuen Buch bereits jetzt vor. Die Autorin will mit einer engen Vertrauten der Queen gesprochen haben, die ihr steckte, dass die Monarchin "sehr verletzt" von der Entscheidung von dem Herzog und der Herzogin von Sussex gewesen sei, dem Königshaus den Rücken zu kehren.

Ihre Majestät war "erschöpft" und "sehr verletzt"

Eine sehr ausgelaugte Queen Elizabeth vertraute sich also der angeblich engen Freundin an und erzählte ihr weiter, wie "erschöpft" sie wegen der Entscheidung von ihrem Enkelsohn und dessen Frau sei. "Sie war sehr verletzt und sagte mir 'Ach, ich weiß nicht, es ist mir egal und ich will auch nicht mehr darüber nachdenken.'" Klingt ganz so, als habe die Situation einiges von Queen Elizabeth abverlangt. Prinz William, 40, und König Charles, 73, sollen sich damals sogar große Sorgen um den Gesundheitszustand der Königin gemacht haben – die Situation war äußerst pikant und stresste die damalige Throninhaberin. 

Keine Beziehung zu Archie und Lilibeth?

Weiter soll die Queen es natürlich sehr schade gefunden haben, ihre Urenkel Archie, 3, und Lilibet, 1, nicht öfter sehen zu können, da die Familie ja über dem großen Teich wohnt und regelmäßige Treffen schier unmöglich waren. Ein Umstand, den eine liebende Urgroßmutter selbstverständlich traurig machte. 

Die Queen musste den Schein wahren

In der Öffentlichkeit und gegenüber ihrem Volk musste die Königin natürlich immer den Schein wahren und souverän mit der Situation umgehen, was die Monarchin auch tat. In einem offiziellen Statement lies die Königin damals unter anderem verlauten: 

"Meine Familie und ich unterstützen Harrys und Meghans Wunsch, ein neues Leben als junge Familie zu beginnen. Obwohl wir es bevorzugt hätten, wenn sie in Vollzeit beschäftigte Mitglieder der Königsfamilie geblieben wären, respektieren und verstehen wir ihren Wunsch, ein unabhängigeres Leben als Familie zu führen, während sie ein geschätzter Teil meiner Familie bleiben." 

In dem Statement, dessen gesamten Wortlaut Sie hier nachlesen können, bemühte sich Queen Elizabeth um einen persönlichen Wortlaut und trat eher in ihrer Rolle als Großmutter als die der Monarchin in den Vordergrund. Und nach den neuesten Enthüllungen weiß man nun auch, dass sie persönlich als Großmutter sehr verletzt und traurig über die Situation war, die sie unglaublich erschöpft zurückließ. 

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, dailymail.co.uk

lsc Gala


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