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Queen Elizabeth Drei Einbrüche in einem Monat! Ist die Monarchin noch sicher?

Queen Elizabeth
© Dana Press
Ein Schock für Queen Elizabeth und ihr Sicherheitspersonal. Im April verschafften sich bei drei Zwischenfällen insgesamt vier fremde Personen Zugang zu den Anwesen der Monarchin. Einer von ihnen trug ein Messer bei sich.

Fühlt sich Queen Elizabeth, 95, noch sicher? Im April gelang es gleich drei Menschen ihr Grundstück in Windsor zu betreten. Wie nun bekannt wurde, verschaffte sich am 15. April 2021 außerdem ein Mann Zugang zum hinteren Teil des Buckingham Palastes. "Mirror" berichtet, dass der Fremde im Besitz eines Messers war. Wie konnte es so weit kommen?

Queen Elizabeths Sicherheitspersonal reagierte schnell, aber ...

Bei dem Buckingham-Palast-Eindringling handelt es sich um Chorrie Thompson, der nun aufgrund seines bewaffneten Einbruchs einem Gerichtsverfahren gegenüber steht. Wie in den ersten Zügen des Prozesses bekannt wurde, schlich er sich einfach durch ein Tor des Palastes, das geöffnet wurde, um ein Fahrzeug passieren zu lassen. "Er war nur 10 bis 15 Sekunden da drin, bevor er ging", erläuterte der Staatsanwalt Mike Mullin im laufenden Verfahren. Dann sei dem Sicherheitspersonal der Fehler aufgefallen. "Er sagte, er wolle die Toilette benutzen, und als ihm die Erlaubnis verweigert wurde, wurde er aggressiv", rekonstruierte Mullin den Tathergang.

Zwar habe Thompson ein Messer bei sich getragen, dieses aber nicht benutzt. Es wurde bei der Durchsuchung seiner Kleidung gefunden. Das Urteil wird am 28. Mai erwartet. Bis dahin bleibt der 46-Jährige, der an Schizophrenie leiden soll, in Untersuchungshaft.

Im April verschaffte sich ein Paar Zugang zum königlichen Gelände in Windsor

Erst vor wenigen Wochen berichtete "The Sun", dass zwei Fremde es schafften, über Zäune der Royal Lodge zu klettern und ungehindert über das Grundstück zu spazieren. Dass die beiden Eindringlinge – eine Frau und ein Mann – der Monarchin nicht über den Weg liefen, war reiner Zufall. Denn es ist der Ort, an dem Queen Elizabeth mit ihren Corgis ihren täglichen Spaziergang unternimmt. Außerdem befindet sich nur unweit der Stelle die All Saints Chapel, in der die Monarchin regelmäßig den Gottesdienst besucht. 

Ken Wharfe, der sieben Jahre lang für die Sicherheit von Prinzessin Diana, †36, verantwortlich war, beurteilte die Geschehnisse als absolute Farce. "Es ist völlig inakzeptabel und macht die Königin verwundbar. Das ist sehr beunruhigend und die Dinge müssen sich wirklich ändern." Dies war im April der zweite Einbruch in nur einer Woche auf dem Gelände von Schloss Windsor.

Frau gab sich als Prinz Andrews Verlobte aus

Sechs Tage vor dem Zwischenfall gelang es einer Frau ungehindert auf das Anwesen der Royals zu kommen. Die 44-Jährige behauptete die Verlobte von Prinz Andrew, 61, zu sein, der ebenfalls auf dem Gelände lebt. Die Sicherheitsbeamten ließen sie passieren. "Sie war anscheinend sehr schick gekleidet, trug eine Anzughose, eine gelbe Bluse und eine pfirsichfarbene Jacke und hatte ihre Haare frisiert und sich geschminkt. Sie machte einen ziemlich glamourösen Eindruck und die Wachen wurden komplett von ihr eingenommen", so ein Insider gegenüber "The Sun". 

Drei Einbrüche in einem Monat sind eine katastrophale Bilanz für den Palast. Wie ein Insider der britischen Zeitung mitteilte, steht fest, dass die Monarchin solche Zwischenfälle nicht länger dulden wird. "Nach dem ersten Eindringling waren alle in höchster Alarmbereitschaft, und jetzt passiert so etwas. Köpfe könnten rollen. Das ist unverzeihlich", so die anonyme Quelle. 

Verwendete Quellen: mirror.co.uk, thesun.co.uk

jna Gala


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