Doku über Queen Elizabeth: Schwester enthüllt, wann sie die Queen zum einzigen Mal weinen sah

In einer neuen Dokumentation enthüllt Prinzessin Margaret posthum, wann sie ihre Schwester Queen Elisabeth zum ersten und einzigen Mal in Tränen erlebte

Queen Elizabeth

Die Welt kennt sie als die kontrollierte und souveräne Königin Großbritanniens, doch es gab einem Moment, in dem Queen Elizabeth, 91, schwach wurde. Schuld war Politikerin Margaret Thatcher (†87). Das enthüllt die neue "Channel 5"-Dokumentation "Our Queen", in der die 2002 verstorbene Queen-Schwester Prinzessin Margaret über die royalen Tränen berichtet. 

Eisige Beziehung zu Margaret Thatcher 

Obwohl das royale Oberhaupt keinen politischen Einfluss hat, stehen regelmäßige Treffen mit den Regierungschefs in ihrem Terminkalender. Margaret Thatcher war von 1979 bis 1990 Premierministerin des Vereinigten Königreiches und somit im ständigen Kontakt mit der Queen. Die Treffen verliefen jedoch keinesfalls harmonisch, denn die Queen soll Thachters Politik als "gefühllos, streitsüchtig und sozial entzweiend" empfunden haben. Die Queen nannte sie nie beim Namen, sondern soll immer nur von "dieser Frau" gesprochen haben. Sie habe sich mehrfach über ihren Akzent lustig gemacht. All diese Dinge sollen auch auf die Politikerin so aufwühlend und verstörend gewirkt haben, dass Thatcher nach dem Treffen im Buckingham Palast oft "einen Whisky runterkippen" musste. Bei der Queen soll das schlechte Verhältnis eines Tages gar zu Tränen geführt haben. 

London, 2005: Zwischen Queen Elizabeth und Politikerin Margaret Thatcher herrschte ein schwieriges Verhältnis

Queen Elizabeth war am Boden zerstört

Als die Presse die schlechte Beziehung aufdeckte und über das Verhältnis der beiden Frauen öffentlich diskutiert wurde, habe die Queen laut ihrer Schwester das einzige Mal geweint: "Ich habe meine Schwester nun ein Mal weinen sehen. Das war damals, als in der Presse die ganzen Berichte über ihre Fehde mit Thatcher erschienen." Dabei soll es sich um einen einmaligen emotionalen Ausbruch gehandelt haben. Während ihrer Regierungszeit hätte die Queen viele Gründe gehabt, zum Taschentuch zu greifen. Als ihre Enkelsöhne Prinz William, 35, und Prinz Harry, 33, ihre Mutter Prinzessin Diana (†1997) verloren, blieb die Queen stark und gab ihrer Familie und dem Volk Halt. Die Tränen wegen der schlechten Beziehung zu der Politikerin, wirken also keinesfalls schwach, sondern eher sympathisch. Königinnen sind eben auch nur Menschen. 

England

Familie Windsor

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