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Queen Elizabeth + Prinz Charles "Toxischer" Streit mit Harry und Meghan ist "unmöglich" geheimzuhalten

Queen Elizabeth, Herzogin Meghan, Prinz Charles und Prinz Harry
© Mark Cuthbert/UK Press / Getty Images
Niemals würde Queen Elizabeth sich öffentlich zu dem langanhaltenden Streit zwischen der Königsfamilie und Prinz Harry und Herzogin Meghan äußern. Die Fehde geheimzuhalten, ist für sie und Prinz Charles dennoch ein unmögliches Unterfangen.

Ganz getreu ihrem traditionellen Motto "Never complain, never explain" (dt. "Niemals beschweren, niemals erklären") versuchen Queen Elizabeth, 96, und Prinz Charles, 74, die Fehde zwischen den Royals und den beiden Aussteigern Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, nicht an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Dabei hätten sie sich bemüht, den "giftigen" Streit einzudämmen, wie Royal-Biograf Tom Bower behauptet. Jedoch vergebens. 

"Prinz Charles und die Queen tun ihr Bestes"

"Es ist wirklich toxisch. Ich glaube, die Windsors, Prinz Charles, die Queen, tun ihr Bestes, um cool zu bleiben, aber es ist einfach unmöglich", so der Experte laut "Express". "Vor allem, weil Harrys Memoiren bald herauskommen werden." Die Autobiografie des Prinzen soll Berichten zufolge noch in diesem Herbst erscheinen und so einige pikante Enthüllungen ans Licht bringen. 

"Seit Meghan Großbritannien verlassen hat und dann bei Oprah Winfrey war, ist es wirklich giftig", erklärt Tom Bower. In ihrem explosiven Interview mit der US-Entertainerin erhoben Harry und Meghan schwere Anschuldigungen gegen die britischen Royals, die eine tiefe Kluft zwischen sie gerissen haben. 

Keine Versöhnung mit Harry und Meghan beim Jubiläum

Zu der erhofften Versöhnung zwischen den Sussexes und den Windsors scheint es auch bei ihrem Wiedersehen beim Platin-Thronjubiläum der Queen Anfang Juni nicht gekommen zu sein. Ihre Stippvisite in Großbritannien beendete das Paar, das mit seinen Kindern aus den USA angereist war, schon vor Ende der Feierlichkeiten

Ihre Abwesenheit beim abschließenden Festumzug vor dem Buckingham Palast sendete ein eindeutiges Zeichen, meint Royal-Expertin Victoria Arbiter. "Ich denke, es ist ziemlich bezeichnend, dass Harry und Meghan am Samstagabend nicht beim Konzert im Palast waren", erklärte sie im "Sunrise"-Interview. Es spreche für eine "anhaltende Kälte". Das Paar hätte die Chance nutzen können, die Wogen mit der Familie zu glätten. Doch die Feierlichkeiten kamen dazwischen. "Das war nicht das Wochenende, an dem die Familie viel Zeit gehabt hätte, sich zu treffen und hinter den Kulissen zu reden."

Wann sich den Familienmitgliedern erneut eine Gelegenheit zur Aussprache bietet, ist nicht klar. Eine Einladung auf den Urlaubssitz der Queen in Schloss Balmoral soll es entgegen erster Annahmen nicht gegeben haben.

Verwendete Quelle: express.co.uk

spg Gala


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