VG-Wort Pixel

Queen Elizabeth + Prinz Charles Meghans ablehnende Haltung zu ihrem Vater hat sie verärgert

Queen Elizabeth, Prinz Charles und Herzogin Meghan
© Karwai Tang / Getty Images
Queen Elizabeth und Prinz Charles sollen Herzogin Meghan im Jahr 2018 zu einer Versöhnung mit ihrem Vater gedrängt haben. Meghans Reaktion auf diesen Wunsch habe die britische Königsfamilie überaus "irritiert".

Herzogin Meghan, 40, und ihr Vater Thomas Markle, 77, haben seit vier Jahren keinen Kontakt mehr. Ein Umstand, der vor allem bei Queen Elizabeth, 96, und Prinz Charles, 73, anecken soll. Die Royals haben nach der Hochzeit von Meghan und Prinz Harry, 37, auf eine Versöhnung gehofft und diese sogar empfohlen. Das behauptet der Autor Tom Bower in seinem neuen Enthüllungsbuch "Revenge: Meghan, Harry and the war between the Windsors". Bower will außerdem wissen, weshalb die einstige Schauspielerin den Rat der Königsfamilie nicht annahm.

Queen Elizabeth und Prinz Charles beriefen Telefonkonferenz mit Meghan ein

Auslöser für Queen Elizabeths und Charles' große Bedenken sei der Medienrummel nach der Hochzeit der Sussexes gewesen. Nachdem Thomas Markle die Hochzeit seiner Tochter verpasst hatte, äußerte er sich immer öfter gegenüber der Presse. Die angeheiratete Herzogin sowie die Königsfamilie kamen dabei alles andere als glimpflich weg. Die Monarchin und der Thronfolger erhofften sich durch eine Aussprache zwischen Meghan und ihrem Vater, dass dies die Schlagzeilen stoppen würde. 

Herzogin Meghan und Prinz Charles 

Meghan soll eine andere Meinung vertreten haben. In einer Telefonkonferenz, die die Royals einberiefen, habe die 40-Jährige Bedenken geäußert. Meghan sei der Ansicht gewesen, dass ein Treffen zwischen ihr und Thomas Markle "ein großes Medieninteresse und Aufsehen" erregt hätte und dieser Schritt "die königliche Familie noch mehr in Verlegenheit bringen könnte." Darüber hinaus habe Meghan argumentiert, dass sie nicht sicher sei, ob die Telefonverbindung sowie der E-Mail-Kontakt zu ihrem Vater von den Medien abgefangen werden könnte.

Meghans Äußerungen "irritierten" die Royals

"Die Ungereimtheiten in Meghans Ausreden irritierten nicht nur Charles, sondern vielleicht auch die Königin", heißt es in Bowers Enthüllungsbuch. Die Telefonkonferenz habe damit geendet, dass die britischen Royals "verärgert" über Meghans ablehnende Haltung waren.

Ob das der Knackpunkt zwischen Meghan und Prinz Charles war, bleibt ungesagt. Allerdings will Tom Bower, der mit Freund:innen sowie Feind:innen von Meghan gesprochen hat, in Erfahrung gebracht haben, dass dem 73-Jährigen die Einstellung seiner Schwiegertochter missfiel. "Er hatte sie nie wirklich verstanden oder was sie wollte", so Bower.

Verwendete Quellen: express.co.uk

jna Gala

Mehr zum Thema

Gala entdecken