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Queen Elizabeth (†) Sie machte sich wegen Meghan Sorgen um Enkel Prinz Harry

Queen Elizabeth, Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Anwar Hussein / Getty Images
Zu Anfang der Beziehung von Prinz Harry und Herzogin Meghan soll sich Queen Elizabeth Sorgen um ihren Enkel gemacht haben. Ihrer Meinung nach war Harry "vielleicht ein bisschen zu verliebt".

Bis zuletzt soll Queen Elizabeth, †96, gehofft haben, dass sich Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, doch mit der Familie versöhnen. Doch zum Zeitpunkt ihres Todes war die Stimmung noch immer extrem angespannt. Dabei hatten die Queen und Harry immer ein gutes Verhältnis und sollen sich gegenseitig regelrecht verehrt haben.

Kein Wunder also, dass sich die Monarchin zu Anfang der Beziehung mit Meghan Sorgen um ihren Lieblingsenkel machte, wie jetzt der Autor Gyles Brandreth in seiner neuen Queen-Biografie "Elizabeth: An Intimate Portrait" enthüllt und aus der "Daily Mail" in diesen Tagen exklusive Auszüge veröffentlicht.

Queen Elizabeth freute sich über Prinz Harrys Wahl

Die Queen soll aufrichtig begeistert von Harrys Wahl gewesen sein und sich große Hoffnungen darauf gemacht haben, was Meghan zum öffentlichen Leben der Royals beitragen könnte. Sie war Harry treu ergeben und glaubte, Harry habe "großen Spaß" mit seiner neuen Partnerin, sei aber "vielleicht ein bisschen zu verliebt" in sie, schreibt Gyles Brandreth. 

Dennoch mochte sie Meghan und tat "alles, damit sie sich willkommen fühlt". Sie soll Meghan sogar gesagt haben, sie könne ihre Schauspielkarriere weiterhin verfolgen. "Du kannst weiterhin Schauspielerin sein, wenn du möchtest – das ist schließlich dein Beruf", lauteten ihre Worte laut Brandreth.

Als Meghan sagte, sie würde aufhören zu schauspielern, um sich dem königlichen Dienst zu widmen, war die Königin zuerst "erfreut", dann jedoch "beunruhigt", als ihr Angebot, dass Sophie von Wessex, 57, sie mit allem vertraut mache, abgelehnt wurde.

Queen Elizabeth

Herzogin Meghan war keine Gefahr für die Queen

Auch später, als Harry und Meghan bereits in den USA waren, soll die Queen nicht schlecht über die Frau ihres Enkels gedacht haben. Sie bedauerte es, dass Meghan mit ihrem Vater und seinen Kindern zerstritten war. Das Skandalinterview mit Oprah Winfrey, 68, sah sie aber offenbar nicht als Gefahr für sich, sondern tat dies als "Fernsehunsinn" ab. Gyles Brandreth behauptet auch, die Queen soll nicht wie manch anderes Mitglied der Familie empört über die Wahl des Namens Lilibet für Harrys und Meghans Tochter gewesen sein, sondern empfand ihn als "sehr hübsch und genau richtig".

Schade nur, dass die Queen ihr gutes Verhältnis zu Meghan nicht nutzen konnte, um sie und Harry friedlicher zu stimmen.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, express.co.uk

jno Gala

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