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Royal Family So wird das erste Weihnachtsfest ohne Queen Elizabeth

Königin Camilla, Herzogin Meghan, Prinz George, Catherine, Princess of Wales, Prinzessin Charlotte und Gräfin Sophie von Wessex.
Königin Camilla, Herzogin Meghan, Prinz George, Catherine, Princess of Wales, Prinzessin Charlotte und Gräfin Sophie von Wessex.
© Karwai Tang / WireImage / Getty Images
Queen Elizabeth stand für Beständigkeit und Tradition – nicht nur für die Welt, sondern auch für ihre Familie. Nach ihrem Tod kommt die britische Königsfamilie nun ins Wanken und auch das anstehende Weihnachtsfest wirft Fragen auf.

Als Queen Elizabeth, †96, am 8. September 2022 ihre Augen für immer geschlossen hat, stand die Welt kurz still. Mit ihrem Tod geht eine Ära zu Ende. Das weiß auch ihre Familie, die trotz der Trauer um ihre geliebte Mutter, Großmutter und Urgroßmutter weitermachen und in die Zukunft schauen muss. Doch so manche Traditionen der Königin sollen auch nach ihrem Tod bestehen bleiben.

Wie mit Queen Elizabeth: Royal Family feiert Weihnachten auf Sandringham

Weihnachten wäre nicht Weihnachten ohne die königliche Familie auf Sandringham. Jedes Jahr traf sich die Royal Family in der Grafschaft Norfolk, um gemeinsam die Feiertage zu verbringen. Vor allem Queen Elizabeth war es immer äußerst wichtig, all ihre Lieben in dieser Zeit um sich zu haben. Auch König Charles, 73, soll laut der britischen Zeitung "The Telegraph" an der Tradition seiner Mutter festhalten und seine Familie in diesem Jahr ebenfalls nach Sandringham einladen.

Palast-Insidern zufolge werden sich die Royals im Dezember auf dem königlichen Anwesen in Norfolk versammeln, um die Weihnachtszeit zu zelebrieren. Es wird vermutet, dass zum ersten Mal alle Familienmitglieder seit der Beerdigung der verstorbenen Königin zusammenkommen. Ob damit auch Herzogin Meghan, 41, und Prinz Harry, 38, mit ihren beiden Kindern Archie, 3, und Lilibet, 1, gemeint sind? Eher unwahrscheinlich nach ihrem frostigen Aufenthalt in Großbritannien nach dem Tod der Queen.

Dass Charles so wie seine Mutter bis zum Jahrestag ihrer Thronbesteigung am 6. Februar in Norfolk bleiben wird, ist hingegen eher unwahrscheinlich.

König Charles ist ein "Verfechter der Tradition"

König Charles, der von seinen Vertrauten als "Verfechter der Tradition" beschrieben wird, ist sich des Gefühls der Stabilität, das die Institution vermitteln muss, sehr bewusst. "Seine Philosophie ist, dass die Monarchie ein konstanter Staat ist, der von verschiedenen Personen bewohnt wird", verrät eine ihm nahestehende Quelle. "Die Familientraditionen werden ebenso fortgesetzt wie die des Staates."

Im Gespräch

Auch wenn der König seine eigenen Traditionen einführen und anders regieren wird als seine Mutter, wird er die vielen Rituale beibehalten, an die die Öffentlichkeit gewohnt ist. Dazu gehört unter anderem Trooping the Colour, die jährliche Geburtstagsparade des Monarchen, die auf die Zeit von Karl II. zurückgeht und jedes Jahr im Juni groß gefeiert wird. Charles' Geburtstag ist zwar am 14. November, aber wie bei seinen Vorgänger:innen wird es einen zweiten "offiziellen" Geburtstag geben, wenn die Household Division die Fahne des Königs aufstellt und er den Salut entgegennimmt.

Verwendete Quellen: telegraph.co.uk

aen Gala

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