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Queen Elizabeth (†) Internationale Royals warten 20 Minuten auf den Bus vor Westminster Abbey

Internationale Royals warten auf ihren Bus vor der Westminster Abbey.
Internationale Royals warten auf ihren Bus vor der Westminster Abbey.
© Hannah McKay / WPA Poo / Getty Images
Zum Staatsbegräbnis für Queen Elizabeth reisten internationale Royals und Staatsoberhäupter nach London an. Zur Westminster Abbey wurden sie mit großen Reisebussen gebracht. Nur an der Abholung schien es zu hapern... 

Es ist ein Bild, das es so wohl noch nie gegeben hat – und vermutlich auch nie wieder geben wird: Internationale Könige und Königinnen warten gemeinsam auf den Bus. Bei dem Staatsbegräbnis für Queen Elizabeth, †96, am Montagvormittag, 19. September 2022, und auch bei den vielen Veranstaltungen vor diesem Ereignis lief eigentlich alles reibungslos. Doch als die geladene Trauergemeinde nach dem Gottesdienst aus der Londoner Kirche trat, schien es zu leichten Verzögerungen zu kommen. Für einige von ihnen war zunächst Warten angesagt. 

Queen Elizabeth: Royale Gäste warteten auf ihren Bus

So sah man sich etwa 20 Minuten nachdem der Sarg der Königin die Kirche verlassen hatte, um nach Windsor gebracht zu werden, eine illustre Gruppe von Royals vor dem Eingang der Kirche die Füße platt stehen. Dazu gehörten unter anderem der spanische König Felipe, 54, und Ehefrau Königin Letizia, 50, Prinzessin Beatrix, 84, König Willem-Alexander, 55, und Königin Máxima, 51, der Niederlande sowie Königin Margrethe von Dänemark, 82. 

Auch die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern, 42, und ihr Partner Clarke Gayford, 45, sowie der kanadische Premierminister Justin Trudeau, 50, und Ehefrau Sophie, 47, wurden gesichtet, wie sie auf den Bus warteten, mit dem sie zuvor angekommen waren. Nach kurzem Herumstehen und Plaudern wurden sie endlich vor dem Westeingang der Westminster Abbey eingesammelt. 

Nur Joe Biden kam in gepanzerter Limousine

Mehr Glück hatten da die britischen Politiker:innen. Premierministerin Liz Truss, 47, und ihre Vorgänger Sir Tony Blair, 69, und Sir John Major, 79, verließen die Veranstaltung laut "Telegraph" in offiziellen Fahrzeugen. US-Präsident Joe Biden, 79, brachte sogar seine eigene gepanzerte Cadillac-Limousine mit dem Spitznamen "The Beast" (dt. "Das Biest") mit, in der er und Ehefrau Jill, 71, vorfuhren. 

Damit bildete er allerdings eine große Ausnahme, denn die anderen Staatsoberhäupter mussten sich auf ihre Mitfahrgelegenheiten verlassen. Die Busse der Firma Westway rühmt sich, Großbritanniens einziges emissionsfreies Busunternehmen zu sein und verfügt über "The Royal Warrant", ein königliches Qualitätssiegel. Angesichts der Liebe zur Umwelt des neuen Königs ist das kaum verwunderlich. 

Verwendete Quellen: telegraph.co.uk, mirror.co.uk

spg Gala

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