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Prinzessin Eugenie + Jack Brooksbank Warum ihr Baby keinen royalen Titel erhält

Prinzessin Eugenie ist schwanger.
Prinzessin Eugenie ist schwanger.
© Dana Press
Das Baby von Prinzessin Eugenie wird weder eine Prinzessin noch ein Prinz werden. Auch die Anrede Königliche Hoheit wird dem Kind versagt bleiben. Warum, erklärt GALA.

Im Frühjahr 2021 werden die britischen Royals ein neues Mitglied in ihrer Familie willkommen heißen: Baby York, das erste Kind von Prinzessin Eugenie und Jack Brooksbank. Anders als seine Mutter wird der oder die kleine Royal nicht zum elitären Kreis derjenigen gehören, die einen royalen Titel tragen wird. Dafür gibt es zwei Gründe. 

Baby von Eugenie wird per Erlass kein Prinz und keine Prinzessin

Im November 1917 entschied König George V., der Großvater von Queen Elizabeth dass nur eine begrenzte Anzahl von Nachkommen eines amtierenden Monarchen qua Geburt ein Prinz beziehungsweise eine Prinzessin werden. Dazu gehören:

  • alle Kinder des Monarchen (aktuell Charles, Anne, Andrew und Edward)
  • die Kinder der Söhne des Monarchen (aktuell William, Harry, Eugenie und Beatrice; Prinz Edward verzichtete für seinen Nachwuchs)
  • der älteste lebende Sohn des Prinzen von Wales (aktuell Prinz George)

Auf Wirken von Queen Elizabeth wurde 2013 ergänzt, das alle Kinder des ältesten Sohnes des Prinzen von Wales Prinzen oder Prinzessinnen werden. Eine Änderung, von der Prinz Charlotte und Prinz Louis profitieren. Laut den Erlassen von König George V. und Queen Elizabeth ist das Baby von Eugenie und Jack bei der Vergabe der royalen Titel - dazu gehört auch Königliche Hoheit - ausgeschlossen. Allerdings könnte die Queen auf Wunsch von Eugenie die Titel abseits der aktuell gültigen Regel zusprechen. Doch das wird nicht passieren, glaubt man einem Insider.

Eugenie möchte auch persönlich keinen Titel für ihr Baby

Im Gespräch mit Katie Nicholl, Hofberichterstatterin von "Vanity Fair", sagte ein Insider: "Eugenie weiß, dass ein Titel sowohl ein Fluch als auch ein Segen sein kann, und sie und Jack möchten, dass ihr Kind ein normales Leben führt und arbeitet, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen." 

Verwendete Quelle:vanityfair.com, eigene Recherche

jre Gala

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