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Prinzessin Eugenie + Prinzessin Beatrice Prinz Charles drehte ihnen den Geldhahn für Security zu

Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice
© empics/Adam Davy / Picture Alliance
Prinz Charles musste angeblich einschreiten, nachdem seine Nichten Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie horrende Summen für ihre Sicherheit ausgaben. 

Da musste Onkel Charles einschreiten: Die Sicherheitskosten, die Prinzessin Beatrice, 32, und Prinzessin Eugenie, 30, während ihres Auslandsjahres verursacht haben, sollen so exorbitant hoch gewesen sein, dass Prinz Charles, 71, seinen Nichten den Geldhahn zugedreht haben soll. So heißt es in einem neuen Dokumentarfilm, wie der britische "Express" berichtet. 

Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice verwöhnt?

Der Prinz von Wales soll persönlich sichergestellt haben, dass die Sicherheitsmitarbeiter abgezogen wurden, nachdem sich herausgestellt hatte, dass Eugenie innerhalb weniger Monate das Budget eines ganzen Jahres für ihren Schutz ausgegeben hatte. "Sie tingelte von Land zu Land, wie es viele junge Leute aus der Mittelschicht während ihres Auslandsjahres tun", erklärt der königliche Kommentator Richard Kay in "Beatrice and Eugenie: Pampered Princesses?" (dt. "Beatrice und Eugenie: Verwöhnte Prinzessinen?"). "Aber selbstverständlich wurde sie von polizeilichen Leibwächtern begleitet." Das bedeute, die Steuerzahler haben die Polizeibeamten bezahlt, die sie "an die Luxusorte begleiteten".

Steuergelder fürs Auslandsjahr

In einem Bericht hieß es schon damals, Eugenie habe rund 100.000 Euro von Steuergeldern für ihre Reisen nach Indien, Amerika, Thailand und Südafrika verwendet. Zwar soll sie die Kosten für Hotels und Flüge in der Economy Class aus eigener Tasche bezahlt haben, für das Sicherheitspersonal wurden jedoch Flüge in der Business Class und in Luxus-Hotels gebucht, die von den Geldern bezahlt wurden.

Prinz Charles setzte sich durch

Wie die Biografin Angela Levin verrät, soll Prinz Charles daraufhin beschlossen haben, dass seine Nichten keine derart kostspieligen Sicherheitsvorkehrungen treffen müssten, da es unwahrscheinlich sei, dass sie künftig Senior Royals werden würden. Sehr zum Missfallen seines Bruders: "Prinz Andrew war so wütend, dass er der Königin eine Nachricht schrieb." Er habe verlangt, dass seine Töchter als richtige Royals angesehen werden und das Personal weiter an ihrer Seite blieb. "Normalerweise gab die Königin bei ihm nach, sie hatte eine große Schwäche für ihn", so Levin. Diesmal habe sie seinen Wunsch jedoch abgelehnt. 

Der ehemalige Polizeichef Dai Davies erklärte im Jahr 2009, dass keine andere Königsfamilie in ganz Europa so viel Schutz erhält wie die britische. Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice sollen damals neben Prinz William, 38, und Prinz Harry, 36, die einzigen Enkel der Queen, 94, gewesen sein, die persönliche Leibwächter hatten. 

Verwendete Quelle: Express.co.uk

spg Gala


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