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Prinzessin Diana Bruder Charles veröffentlicht entzückendes Kinderbild

Charles Spencer
Charles Spencer
© David M. Benett/Dave Benett / Getty Images
News über die britischen Royals im GALA-Ticker: Charles Spencer veröffentlicht entzückendes Kinderbild mit Diana +++ Prinz Andrew soll weiterhin Herzog von York bleiben +++ Gräfin Sophie und Prinz Edward ernten Kritik für traditionelles Geschenk.

Royal-News 2022 im GALA-Ticker

30. April 2022

Charles Spencer veröffentlicht entzückendes Kinderbild mit Diana

Charles Spencer, 57, begeisterte seine Follower:innen vor ein paar Tagen mit einem abfotografierten Zeitungsausschnitt auf seinem Instagram-Account: Auf dem alten Foto von 1966 ist Charles zusammen mit seinen Eltern John Spencer, †68, und Frances Shand Kydd, †68, und den Geschwistern Lady Sarah McCorquodale, 67, Jane Cynthia Spencer, 65, und Prinzessin Diana, †36, zu sehen. Das Foto zeigt eine süße Situation zwischen Diana, die damals fünf Jahre alt war, und Bruder Charles, damals zwei: Diana sitzt in einem Spielzeugauto, während ihr jüngerer Bruder Sand darauf kippt. Die spätere Frau von Prinz Charles, 73, schmunzelt und scheint ihrem Bruder nicht böse zu sein. "Eine Momentaufnahme des Familienlebens im Jahr 1966", so beschrieb Charles Spencer seinen Post.

Die Fans sind begeistert und kommentieren das Foto fleißig: "Sie bat um eine Autowäsche, nicht um eine Schmutzwäsche! Aber im Ernst, das ist ein schönes Familienfoto" und "Der Ausdruck auf Dianas Gesicht ist unbezahlbar. Süß und nachsichtig, aber auch "Oh Charles ...", lauten zwei der verzückten Kommentare.

29. April 2022

Prinz Andrew kommt dank Queen Elizabeth mit einem blauen Auge davon

Ein wenig Würde soll Prinz Andrew, 62, wohl noch bewahrt werden. Queen Elizabeth, 96, will ihren Sohn "nicht seiner verbleibenden Titel berauben", wie Quellen aus dem königlichen Umfeld der Zeitung "Mirror" berichtet haben sollen. Dabei lastet der öffentliche Druck nach den Missbrauchsvorwürfen der Amerikanerin Virginia Giuffre, 38, gegen Andrew schwer auf den Schultern der Monarchin. Die Ratsmitglieder von York forderten den Entzug seines Titels "Herzog von York". Die ihm 1987 verliehene Ehrenbürgerschaft wurde ihm bereits aberkannt. 

Die Insider scheinen sich sicher, dass die Queen ihrem Sohn nun zur Seite stehen werde. Sie werde daher vermutlich nicht im Parlament "eine Reihe von Wegen“ verfolgen, einschließlich der Änderung von Gesetzen, um dem Royal sein letztes großes Ehrenamt zu entziehen. Sie selbst hatte ihrem Sohn den lebenslangen Titel 1986 verliehen. Einfach wegnehmen könnte sie ihm diesen allerdings nicht mehr. Jeder Versuch, den Titel zu entziehen, muss vom Parlament angeführt werden, mit einem Gesetz, das sowohl vom House of Commons als auch von den Lords verabschiedet wird. Laut Palastinsider allerdings glaube die Königin, "dass die Angelegenheit erledigt ist". 

Gräfin Sophie + Prinz Edward: Ein gerahmtes Foto für St. Lucias Premier

Prinz Edward, 58, und Gräfin Sophie, 57, sehen sich bei ihrer Karibikreise genau wie vor einigen Wochen schon Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, mit Protesten und Forderungen nach Wiedergutmachung seitens der Monarchie konfrontiert. Am Freitag, 22. April 2022, landete das Paar auf St. Lucia, wo ein Treffen mit Premierminister Philip Pierre in dessen offizieller Residenz auf dem Plan stand.

Wie es der Brauch ist, tauschten die Royals mit dem Politiker zu Begrüßung Geschenke aus. Die Wessexes überreichten Pierre unter anderem ein gerahmtes Foto von sich sowie eine Jubiläumsbox als "Zeichen der Wertschätzung". Russell Myers, Royal-Redakteur des "Daily Mirror", kritisiert diese Geste nun scharf. Zwar räumt er ein, dass das Überreichen des Fotos einer königlichen Tradition folge, weist jedoch auf die aktuellen Probleme und die Stimmung in der Karibik hin. "Das ist Tradition – ich habe im Laufe der Woche Hinweise darauf gesehen, dass Meghan und Harry [als sie noch als Senior Royals für die Krone gereist sind, Anm. d. Red.] dasselbe getan haben", erklärt er im Podcast "Pd Save The Queen". Man müsse sich jedoch die Situation bewusst machen, bemängelt er das Feingefühl der Royals.

Premierminister Philip Pierre hält ein Foto von Prinz Edward und Gräfin Sophie in den Händen.
Premierminister Philip Pierre hält ein Foto von Prinz Edward und Gräfin Sophie in den Händen.
© Stuart C. Wilson / Getty Images

"Es gibt Gerüchte, dass die Wessexes ihren diplomatischen Einfluss nutzen, um eine Wiedergutmachung für das Inselland zu erreichen", so der Experte. "Das sind Themen, die sehr umstritten sind und mit denen sie sich hätten befassen müssen." 

28. April 2022

Royal-Expertin trifft heftige Aussage: Prinz Harry ist in einer viel besseren Lage als Meghan

Journalistin und Autorin Tina Brown ist mit ihrem Buch "The Palace Papers: Inside the House of Windsor – The Truth and the Turmoil" gerade in aller Munde. Sowohl in dem Buch als auch in zahlreichen Interviews lässt sie kein gutes Haar an den Royals und packt über sämtliche bisher eher geheime Probleme in der Familie aus. 

Im Gespräch mit "Washington Post Live" wird nun Herzogin Meghan, 40, zur Zielscheibe. Ihrer Meinung nach habe die Frau von Prinz Harry, 37, im Gegensatz zu ihrem Mann keine eigene Marke, die sie ausmacht: "Harry ist in einer viel besseren Lage, weil er diese Invictus Games brillant gestartet hat und das sollte seine Marke sein. Er sollte einfach alles außer den Invictus Games vergessen und das einfach zu seiner Marke machen. [...] Meghan hat nicht wirklich eine Marke. Man hat das Gefühl, dass sie irgendwie begreift, worum sich Twitter im Moment kümmert. Es geht um Impfungen, es geht um die Ukraine, es geht um Frauenrechte, es ist mein 40. Geburtstag, lasst uns ein Mentoring-Programm starten. Für Meghan läuft nichts so wirklich rund", fällt das harte Urteil der Royal-Expertin aus.

Doch wer weiß, vielleicht kann sich Meghan mit ihren angekündigten Podcasts auf Spotify ja doch noch eine Marke erschaffen.

27. April 2022

Sorge um Queen Elizabeth unbegründet? Sie zeigt sich erholt in Sandringham

Seit Monaten sorgen sich Royal-Expert:innen und das britische Volk um Queen Elizabeth, 96. Nachdem die Monarchin 69 Jahre Regentschaft ohne größere Ausfälle absolviert hat, steht ihr Platin-Jubiläum im Zeichen der Terminabsagen. Immer wieder sagt der Palast Auftritte und Teilnahmen der Queen ab. Seither steht die Frage im Raum, wie gut es der 96-Jährigen tatsächlich geht. Krankheitsgerüchte beherrschen die Medien. Doch neue Fotos zeigen die Monarchin so erholt wie lange nicht mehr.

Die Aufnahmen bilden Queen Elizabeth im Auto auf ihrem Landsitz in Norfolk ab. Dorthin war die Mutter von Prinz Charles, 73, anlässlich ihres Geburtstages vor rund einer Woche gereist. Die Monarchin trägt ein farbenfrohes Kopftuch und hat dazu den passenden pinkfarbenen Lippenstift aufgetragen: ein echtes Statement! Neben ihrem frischen Look setzt Queen Elizabeth ein vielsagendes Lächeln auf. Auch ein Palast-Insider spricht von einer lebhaften Regentin. Gegenüber "Mirror" erklärt die Quelle, dass die 96-Jährige während ihres Aufenthaltes "erfrischt und gestärkt" wirkte. Es scheint, als würde die Queen die Krankheitsgerüchte einfach überstrahlen wollen. 

Queen Elizabeth: Königin Elizabeth 2019

Herzogin Meghan muss sich vorsehen: Prinzessin Eugenie kommt ihr zuvor

Wo bleibt eigentlich der groß angekündigte Podcast von Herzogin Meghan, 40? Rund 18 Millionen Pfund (circa 21 Millionen Euro) sollen sie und Prinz Harry, 37, für den Mega-Deal mit dem Musik-Streamingdienst Spotify kassieren, um an einer Podcast-Serie zu arbeiten. Schon im Dezember 2020 hieß es in einer Pressemitteilung, dass im Jahr 2021 Podcasts produziert werden, die "durch gemeinsame Erfahrungen und Werte eine Gemeinschaft aufbauen." Bis heute ist auf der Plattform jedoch nur ein 35-minütiges "Weihnachtsspecial" mit prominenten Freunden erschienen. Aktuell heißt es, ein neuer Podcast mit Meghan sei für den Sommer 2022 geplant. 

Doch schon jetzt kommt Meghan ausgerechnet ihre einzige enge Vertraute aus der britischen Königsfamilie zuvor und macht ihr mächtig Konkurrenz. Gerade kündigte Prinzessin Eugenie, 32, auf Instagram an, zusammen mit der Mitbegründerin ihrer gemeinnützigen Wohltätigkeitsorganisation "Anti-Slavery Collective" jeden Mittwoch eine neue Folge ihres neuen Podcasts "Floodlight" zu veröffentlichen, in dem es um die Bekämpfung der modernen Sklaverei geht.

Die beiden Frauen werden sich darin "mit Gästen aus allen Gesellschaftsschichten zusammensetzen". "Von Gesetzgebern und Unternehmensführern bis hin zu berühmten Aktivisten, Überlebenden und Journalisten – Floodlight zeigt Ihnen, wie weit verbreitet die moderne Sklaverei ist und dass wir alle etwas dagegen tun können", schreibt Eugenie. Die erste Folge ist bereits auf "smarturl.it" erschienen. Damit ist Harrys Cousine den Sussexes schon jetzt weit voraus.

26. April 2022

Queen Elizabeth: Für ihr 70. Thronjubiläum tritt ein neues Gesetz in Kraft

Die Vorbereitungen für das 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth, 96, laufen bereits seit Monaten auf Hochtouren. Es sind mehrere öffentliche Feierlichkeiten und prunkvolle Feste geplant. Damit das gesamte britische Volk seine Königin hochleben lassen kann, wurde nun sogar ein neues Gesetz verabschiedet. Von Donnerstag, 2. Juni 2022, bis Samstag, 4. Juni 2022, dürfen Pubs in England und Wales im Rahmen des viertägigen Feiertagswochenendes bis 1:00 Uhr morgens geöffnet bleiben, wie "Mirror" berichtet.

Derzeit müssen Bars in Großbritannien die Sperrfrist um 23:00 Uhr einhalten, danach darf kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden. Doch zu diesem besonderen Anlass wird eine Ausnahme gemacht, um "die am längsten regierende Monarchin im Vereinigten Königreich zu feiern", teilt Minister Kit Malthouse in einem Statement mit.

25. April 2022

Queen Elizabeths besonderes Geburtstagsgeschenk: Sie kann ihre Pferde besuchen

Zu ihrem 96. Geburtstag war das sicher ein besonderes Geschenk: Queen Elizabeth reiste mit einem Helikopter zu ihrem Landsitz in Sandringham und konnte dort in der Grafschaft Norfolk ihre geliebten Pferde besuchen. Die Tiere sind ihre größte Leidenschaft. Die Monarchin saß gar länger im Sattel als sie auf dem Thron sitzt: Seitdem sie ein kleines Kind war, schwang sie sich aufs Pferd und ritt selbst im Alter von über 90 Jahren noch auf den eindrucksvollen Tieren. In den vergangenen Jahren wurde sie zwar nicht mehr beim Reiten gesehen, aber ihre Leidenschaft für Gestüte und die Pferdezucht verfolgt sie weiterhin mit großem Interesse. Einen Tag vor ihrem Geburtstag drückte die 96-Jährige ihre Liebe  auf besondere Weise aus: Die royale Familie veröffentlichte auf Instagram ein Foto der Queen zusammen mit ihren Ponys "Bybeck Katie" und "Bybeck Nightingale".

Die Briten dürften sich über die Bilder der Queen freuen, denn das Staatsoberhaupt schien ganz die Alte zu sein: Gewohnt schick gekleidet und munter wurde sie zusammen mit ihrem guten Freund und Manager John Warren  auf ihrem Weg zu ihren Pferden fotografiert, "Express" veröffentlichte die Fotos. In letzter Zeit gab es immer wieder Grund zur Sorge um die Gesundheit der Monarchin. Zudem war sie an ihrem Geburtstagswochenende fast in einen Autounfall verwickelt.

Prinz Edward und Sophie von Wessex mit scharfer Kritik konfrontiert

Gegenwind im Paradies: Prinz Edward, 58, und Gräfin Sophie von Wessex, 57, werden nicht überall auf ihrer Karibikreise herzlich empfangen. Die Royals trafen laut "Mirror" bei ihrer Ankunft am Regierungsgebäude auf St. Vincent auf Demonstrant:innen, die lautstark und mit Plakaten für ein "Ende des Kolonialismus" skandierten und Entschädigungszahlungen forderten. Die Proteste folgten kurz nach Warnungen der Reparationsunterstützungskommission von Antigua und Barbuda, die das Paar aufforderte, "falsche Scheinheiligkeit" bezüglich der Sklaverei zu vermeiden. In einem offenen Brief an das Paar sagte die Organisation: "Wir hören die falsche Scheinheiligkeit derer, die vor Ihnen kamen [und erklärten], dass diese Verbrechen ein 'Fleck in Ihrer Geschichte' sind." Für die Betroffenen seien sie "die Quelle des Völkermords und anhaltender tiefer internationaler Verletzungen, Ungerechtigkeit und Rassismus."

Die Mahnung folgt rund einen Monat nach der Karibikreise von Prinz William, 39, und Herzogin Kate, 40, die sich ebenfalls mit Protesten wegen der Rolle der königlichen Familie in der Kolonialvergangenheit Großbritanniens auseinandersetzen mussten. Bei einem Staatsessen am Mittwoch, dem 23. März 2022, drückte der älteste Sohn von Prinz Charles, 73, zwar sein Bedauern über die britische Geschichte der Sklaverei aus, entschuldigte sich jedoch nicht und erwähnte auch keine möglichen Reparationszahlungen. "Ich möchte meine tiefe Trauer zum Ausdruck bringen. Sklaverei war abscheulich. Und es hätte nie passieren dürfen", erklärte er indes vor den Gästen von Jamaikas Generalgouverneur Patrick Allen, 71. "Ich stimme meinem Vater, dem Prinzen von Wales, voll und ganz zu, der letztes Jahr in Barbados sagte, dass die entsetzliche Gräueltat der Sklaverei unsere Geschichte für immer befleckt. Ich möchte mein tiefes Bedauern zum Ausdruck bringen. Die Sklaverei war abscheulich. Und sie hätte niemals stattfinden dürfen."

Demonstranten auf St. Vincent.
Demonstranten protestieren gegen den britischen Kolonialismus, als Prinz Edward und Gräfin Sophie am Regierungsgebäude auf St. Vincent ankommen. 
© Joe Giddens / Picture Alliance

Royal-News der vergangenen Wochen

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Verwendete Quellen: mirror.co.uk, express.co.uk, instagram.com, washingtonpost.com

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