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Prinzessin Charlotte Ihre Fanartikel sind Verkaufsschlager

Herzogin Catherine + Prinzessin Charlotte
Herzogin Catherine + Prinzessin Charlotte
© Getty Images
Prinzessin Charlotte ist mit knapp zwei Jahren schon ein Verkaufsgarant - das machen sich sogar die Palastshops zunutze. Fanartikel mit ihrem Namen sorgen für Glitzer und grelle Farben im Kinderzimmer

Die Erinnerungsartikel zu Prinzessin Charlottes Geburt im Jahre 2015 sorgten für einen rasanten Souvenirabsatz in allen Palastshops und waren bald ausverkauft.

Neben Sammlertassen, Porzellantellern, Bildbänden, Malbüchern, Keksen und den sonst üblichen royalen Andenken bietet der Onlineshop "Historic Royal Palaces", zu dem unter anderem der Kensington Palace gehört, eine Reihe von "Prinzessin Charlotte"-Artikeln an, die echte die Farbtupfer im sonst farblich gediegenen Sortiment sind.

Prinzessinen Souvenirs in pink

Es gibt die Prinzessin-Charlotte-Puppe (rund 5,80 Euro), ein Ballkleid (40 Euro), ein Diadem, einen Fächer, eine Halskette und ein Ringset zu kaufen. So ausstaffierte Möchtegern-Prinzessinnen können sich außerdem mit einem Lippenbalsam aus der Artikelserie vergnügen oder ein "magisches Handtuch" benutzen. Und natürlich strahlt und glitzert alles ebenso grell bunt!

Für eine Prinzessin ein Muss: Das funkelnde Diadem - natürlich mit passendem, lila Stein.
Für eine Prinzessin ein Muss: Das funkelnde Diadem - natürlich mit passendem, lila Stein.
© Screenshot www.historicroyalpalaces.com

Souvenirs gibt es schon länger

Die Souvenirs tragen zwar den Namen "Prinzessin Charlotte", sie werden aber schon seit Anfang 2015 verkauft, waren also schon verfügbar, ehe Prinz Williams und Herzogin Catherines Tochter auf der Welt war.

Die Prinzessin-Charlotte-Puppe aus dem Palastshop hat keinerlei Ähnlichkeit zur realen Prinzessin von Cambridge.
Die Prinzessin-Charlotte-Puppe aus dem Palastshop hat keinerlei Ähnlichkeit zur realen Prinzessin von Cambridge.
© Screenshot www.historicroyalpalaces.com

Wer sich über den Stil der Souvenirs wundert: Die Prinzessin aus dem Shop ist Teil einer fiktiven Serie inspiriert von der 300-jährigen Geschichte des Palastes, die viele adelige Damen erlebt hat.

Der Hof erzählte jetzt der Tageszeitung "Daily Mail", dass die Namensgleichheit zwischen der imaginären Prinzessin und der realen Queen-Urenkeltochter reiner Zufall sei.

Tatsächlich scheint die Charlotte, die viele der Produkte ziert, dem 18. oder frühen 19. Jahrhundert entsprungen zu sein und trägt zum lila Kleid eine für die Zeit typische hoch toupierte Perücke. Außer dem Namen besteht also keine Ähnlichkeit mit der echten Prinzessin Charlotte , die in ihrem Alter schon ein echtes royales It-Girl ist. Dem Geschäft schaden wird es dennoch nicht.

Sogar eine Hundekollektion

Selbst für Hunde offerieren die Palastshops übrigens eine breite Kollektion von Produkten. Die Corgis der Queen standen hier Pate für ein typisch britisches Sortiment vom Halsband bis zum Hundemäntelchen.

kdi / mit Material von Danapress Gala


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