Prinzessin Charlotte: Taufbecken mit Geschichte

Prinzessin Charlotte wird über einem Becken mit großer Historie getauft

Prinzessin Charlotte, die am 2. Mai das Licht der Welt erblickte, wird in einem ganz besonderen Becken getauft: dem "Lily Font", dem traditionellen Taufbecken der Königsfamilie seit mehr als 170 Jahren. Wie britische Medien berichten, soll dieses Stück auf dem britischen Kronschatzes nach Sandringham gebracht worden sein. Dabei verlassen die Kronjuwelen so gut wie nie den "Tower of London".

Prinz Harry + Co.

Königliche Täuflinge

Prinz Charles und Ehefrau Diana posieren mit ihrem gerade getaufen Sohn Henry 1984 für das offizielle Bild.
Tränchen kullern, als im Dezember 2018 Erzbischof Irinej den kleinen Prinz Stefan von Serbien in der königlichen Kapelle des Royal Comopound in Belgrad aus dem Taufbecken hebt.
Großer Tag für einen kleinen Prinzen: Prinz Louis, das dritte Kind von Herzogin Catherine und Prinz William, wird am 9. Juli 2018 in der Chapel Royal im St. James's Palace getauft.
Bei Kaiserwetter wird im Juni 2018 Prinzessin Madeleines Tochter Prinzessin Adrienne auf Schloss Drottningholm getauft.

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Jordan-Wasser für Charlotte

Für das jüngste Kind von Prinz William und Herzogin Catherine wurde jedoch eine Ausnahme gemacht. Wie Hofjuwelier Martin Swift erklärt, verlässt das Taufbecken seines Wissens nach zum ersten Mal die britische Hauptstadt.

Es wurde von Königin Victoria und Prinz Albert 1841 in Auftrag gegeben, um darin ihre älteste Tochter, Prinzessin Victoria, zu taufen. Die kleine Charlotte soll mit Wasser aus dem Jordan, das extra eingeflogen wurde, gesegnet werden - ganz genau so wie schon ihr älterer Bruder, Prinz George, vor ihr. Auch bei seiner Taufe im Oktober 2013 kam das reich verzierte silberne Familientaufbecken mit dem Blumenschmuck und den Harfe spielenden Engeln zum Einsatz.

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