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Prinzessin Charlotte Ihr Name lässt eine Million Euro fließen


Der Name ist raus, die Wettquote steht. Nun müssen die Buchmacher 1,3 Millionen Euro auszahlen. Doch was heißt das für den einzelnen Tipper?

Wochenlang waren die Briten im absoluten Wett-Fieber. Sie tippten fleißig das Geburtsdatum, das Geschlecht sowie den Namen des zweiten, heiß erwarteten Royal-Babys. Nachdem am Samstag die kleine Prinzessin zur Welt gekommen war, fehlte also nur noch eins: der Name. So kam es, dass die Buchmacher in den letzten zwei Tagen noch einmal einen ordentlichen Ansturm von Lastminute-Wetteifrigen auf ihre Büros erlebten.

Jetzt ist der Name enthüllt. Die Wetten sind abgeschlossen. Alle erhoffen sich den ganz großen Gewinn. Doch was bringt "Charlotte Elizabeth Diana" den Wettenden nun wirklich ein?

Buchmacher müssen 1,3 Millionen ausschütten

Fest steht: Die Buchmacher müssen insgesamt 1,3 Millionen Euro ausschütten. Das klingt erst einmal nach einer stolzen Summe. Zu Jubeleien und Freudensprüngen wird es bei den "Gewinnern" dennoch nicht kommen. Denn wer auf Charlotte gesetzt hat, ist damit alles andere als allein gewesen. Der Name erreichte in letzter Sekunde sogar noch Platz 1 auf den Listen der Buchmacher - dicht gefolgt von Alice auf dem zweiten Rang - und brach die königlichen Wettrekorde.

Die Wettsieger kriegen kleine Gewinne

Heißt für diejenigen, die richtig gelegen haben: Sie müssen sich mit einer Bruchwettquote von 2/1 zufriedengeben. Die Namenswahl sorgt nun also dafür, dass die Buchmacher zwar eine riesen Summe ausschütten müssen, der Einzelne davon aber nicht viel erhält. Die "Charlotte-Tipper" bekommen ihren Wetteinsatz lediglich verdoppelt heraus. Wer also mit 100 Euro ins Rennen ging, erhält nun 200 Euro Reingewinn und bekommt somit insgesamt 300 Euro ausgezahlt.

Ärgern wird es die Briten bestimmt trotzdem nicht. Sie freuen sich schließlich immer noch über ihre neue kleine Prinzessin Charlotte.

ter Gala

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