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Prinzessin Beatrice + Edoardo Mapelli Mozzi Überraschungsbesuch in Schweden

Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi
Prinzessin Beatrice und Edoardo Mapelli Mozzi
© Dana Press
Dieses Foto ist eine Überraschung! Prinzessin Beatrice ist mit Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi nach Schweden gereist, um sich mit Prinz Carl Philip und Prinzessin Sofia zu treffen. Das ist der emotionale Grund für das royale Wiedersehen.

Diese Reise hat Prinzessin Beatrice, 33, so lange wie möglich für sich behalten. Am Mittwoch, 27. April 2022, ist sie mit ihrem Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi, 38, nach Schweden gereist, um an der Welt-Legasthenie-Versammlung in Stockholm teilzunehmen. Dort hat sie auch Prinz Carl Philip, 42, und Prinzessin Sofia, 37, getroffen, wie ein neues Foto der royalen Vier beweist.

Royales Wiedersehen mit persönlichem Hintergrund

"Die Weltlegasthenieversammlung wird in Kürze hier im Königlichen Palast in Stockholm beginnen. Die @prinsparetstiftelse lädt in Zusammenarbeit mit @madebydyslexia Akteure aus der gesamten Gesellschaft ein, sich für eine integrativere Gesellschaft für Legastheniker einzusetzen", geben Carl Philip und Sofia auf ihrem Instagram-Account bekannt und posten dazu ein Foto mit Beatrice und Edoardo. Weiter schreibt das Ehepaar: "Ein besonderes Dankeschön an Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Beatrice, die sich seit langem für Legastheniker einsetzt, und an ihren Ehemann Edoardo, für ihre Teilnahme."

Prinzessin Beatrice weiß seit ihrem 7. Lebensjahr von ihrer Legasthenie

Es ist ein sehr persönliches Treffen für die Royals. Prinzessin Beatrice sowie Prinz Carl Philip sind von Legasthenie betroffen und haben aus ihrer Diagnose nie ein Geheimnis gemacht. Beatrice weiß seit ihrem siebten Lebensjahr, dass sie Legasthenikerin ist. In einem Gespräch mit der digitalen Ausgabe der britischen Zeitung "Hello" sagte sie: "Ehrlich gesagt habe ich mich dazu inspirieren lassen, so über Legasthenie zu sprechen, weil ich das Bild, das sich um die Diagnose rankt, wirklich ändern möchte." In dem Gespräch betonte sie zudem: "Ich hatte das große Glück, dass mir, als ich erfuhr, dass ich Legasthenie habe, kein einziger Mensch in meinem Umfeld das Gefühl gab, dass ich weniger wert sei als sie. Es ging immer darum, vorwärtszukommen, es ging immer darum, was man tun kann. Niemals darum, was man nicht kann. Und das ist etwas, das mir sehr, sehr wichtig ist."

Verwendete Quellen: instagram.com, teda.dk, hellomagazine.com

aen Gala


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