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Prinzessin Beatrice Warum sie sich mit einer Mini-Hochzeit zufriedengibt

Prinzessin Beatrice
© Getty Images
Prinzessin Beatrice darf nur eine XXS-Hochzeit feiern. Was steckt hinter dem Sparkurs?

Endlich mal ein Familienmitglied, das der Queen Freude macht! Prinzessin Beatrice, 31, beugt sich widerspruchslos dem von der Königin angeordneten Sparprogramm: Ihre Hochzeit im nächsten Jahr wird ein echtes Schnäppchen. Die Absicht der Queen: In Zeiten des Brexits und ständiger Kritik am Königshaus möchte sie ein Zeichen gegen Verschwendung setzen.

Prinzessin Beatrice: Keine Kutschfahrt und kein Empfang

Wenn Beatrice vor den Traualtar tritt, soll der Steuerzahler nicht belastet werden wie 2018 bei der Prunkhochzeit von Prinzessin Eugenie, 29,. Allein für die Sicherheitsvorkehrungen mussten umgerechnet 2,3 Millionen Euro aus dem Staatshaushalt berappt werden, was den Windsors gehörig Negativ-Schlagzeilen bescherte. Das soll nicht wieder vorkommen. Also wird das Royalty-Event des nächsten Jahres zwar voraussichtlich ebenfalls in der St. George's Chapel in Windsor stattfinden, Kutschfahrt und Empfang auf dem Schloss fallen jedoch ins Wasser. Stattdessen geht's direkt zur Feier in die nahe Royal Lodge, in der die Brauteltern - Prinz Andrew, 59, und seine Ex-Frau Sarah Ferguson, 60, - residieren.

Die Braut steht nicht gern im Mittelpunkt

Gequengel der Braut ist nicht zu erwarten. Auch wenn es auf den ersten Blick ungerecht wirkt, dass die Schwester mit großem Brimborium "Ja" sagen durfte. Doch Beatrice sei mit der XXS-Variante sogar zufrieden, so ein Palast-Mitarbeiter zu GALA. "Sie ist anders als ihre Schwester. Die Prinzessin stand noch nie gern im Mittelpunkt, geballte Aufmerksamkeit verunsichert sie." Außerdem möchte das Paar den kleinen Wolfie, Sohn des Bräutigams aus einer früheren Beziehung, als Page dabeihaben, ihn aber gleichzeitig aus der Öffentlichkeit heraushalten. Da ist es geradezu ideal, dass das Ereignis nicht im Fernsehen übertragen wird.

Papa Prinz Andrew ist wütend 

Alle glücklich? Dann wäre es wohl keine royale Hochzeit. "Prinz Andrew ist wütend. Er hat das Gefühl, dass mal wieder eine seiner Töchter das Nachsehen hat", sagt der Palast-Insider. Dabei könnte der Prinz sich eigentlich freuen, dass das Scheinwerferlicht nicht direkt auf Beatrice und damit auch auf ihn gerichtet ist. Seine Verstrickung in den Epstein-Skandal und die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs sind weiterhin ungeklärt. Außerdem übersieht Andrew einen ganz wichtigen Punkt: Mit ihrer vergleichsweise bescheidenen Hochzeit ist Beatrice in der Rangfolge der Queen-Lieblingsenkel ein ordentliches Stück aufgerückt.

Mitarbeit: Arndt Striegler Gala

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