Prinzessin Beatrice: Sie besucht Prinz Andrew in Windsor

Aussprache zwischen Prinzessin Beatrice und Prinz Andrew? Die 31-Jährige wurde am Montag (25. November) beim Verlassen des Anwesens ihres Vaters in Windsor abgelichtet. Es sind harte Zeiten für die Royals: Beatrice soll sich die Mitschuld an dem desaströsen Interview Andrews über seine Freundschaft zu Sex-Straftäter Jeffrey Epstein geben. 

Prinzessin Beatrice (auf dem Rücksitz) und ihr Verlobter Edoardo Mapelli Mozzi (vorne rechts) verlassen am 25. November 2019 das Anwesen von Prinz Andrew in Windsor.

Es war der erste Besuch von Prinzessin Beatrice, 31, bei ihrem Vater Prinz Andrew, 59, seit dessen Rücktritt als aktiv arbeitender Royal am 20. November. Begleitet wurde Beatrice von ihrem Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi. Offenbar gab es reichlich Gesprächsstoff: Laut "Daily Mail" soll das Paar "mehrere Stunden" geblieben sein. Auf Fotos, die beide nach der Abfahrt in einem Wagen zeigen, gibt sich die Prinzessin tapfer, lächelt sogar. Nur gute Miene zum bösen Spiel? Aufgrund des Skandals um ihrem Vater soll sich Beatrice in einer Krise befinden, behaupten britische Medien.

Prinz Andrew gibt Interview über Jeffrey Epstein

Prinz Andrew hat mit seinen fragwürdigen Aussagen über den pädophilen Jeffrey Epstein, †66, nicht nur sich selbst immens geschadet, sondern auch seiner Familie. "Prinzessin Beatrice ist seit der Ausstrahlung des Interviews jeden Tag in Tränen aufgelöst", berichtet ein Informant aktuell der britischen Zeitung "Mail on Sunday". Auch am Geburtstag ihres Verlobten Edoardo Mapelli Mozzi am Dienstag (19. November) habe sie ihre Emotionen nicht verbergen können. Grund für Beatrice' Krise soll nicht nur der Skandal um Andrews Verwicklung in die Machenschaften Epsteins und die daraus resultierende Niederlegung seiner royaler Pflichten sein, sondern auch Schuldgefühle.

Prinzessin Beatrice schämt sich

Neben Andrews Ex-Ehefrau Sarah Ferguson, 59, soll Prinzessin Beatrice, 31, eine zentrale Rolle in der Anbahnung des Interviews mit der "BBC" gespielt haben und sich drei Tage vor der Aufzeichnung mit Reporterin Emily Maitlis und einem hochrangigen Mitglied des TV-Senders im Palast getroffen haben, um den Ablauf zu besprechen.

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"Sarah [Ferguson] war im Ausland, also nahm Beatrice an den Diskussionen teil. Anfangs war Beatrice skeptisch, dass ein Fernsehinterview, das sich zwangsläufig mit dem Privatleben ihres Vaters befasst, eine so gute Idee war. Sie stellte viele sachdienliche Fragen und hatte Zweifel", berichtet ein Insider "Mail on Sunday". Am Ende des Treffens sei sie jedoch davon überzeugt worden, dass Andrew keine andere Wahl habe, als Rede und Antwort über Jeffrey Epstein zu stehen.

Prinz Andrew

Er spricht über die Sex-Vorwürfe

Prinz Andrew
Prinz Andrew bezieht in einem Interview mit dem TV-Sender "BBC-News" erstmals öffentlich Stellung zu den Sex-Vorwürfen mit einer Minderjährigen.
©Gala

Man gehe davon aus, schreibt die Zeitung weiter, "dass Beatrice im Nachhinein beschämt ist, dass sie nicht mehr getan hat, um das bevorstehende Interview zu stoppen, nicht zuletzt, weil es einen noch größeren Schatten auf ihre bevorstehende Hochzeit wirft." Dieses Urteil empfindet der Insider allerdings als zu hart. Man könne Beatrice nicht verantwortlich machen für das, was passiert sei. Schlussendlich seien Fergie und Andrews damalige Privatsekretärin die treibende Kraft hinter dem Auftritt gewesen

Verwendete Quelle: Daily Mail, Daily Mirror

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