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Prinzessin Beatrice + Prinzessin Eugenie Sind die Mädels zu teuer?

Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie
© Dana Press
Beatrice und Eugenie von York sollen Vollzeit-Royals werden, fordert ihr Vater Prinz Andrew. Prinz Charles sieht das anders

Streit zwischen Charles und Andrew

Der Buckingham-Palast ist groß – und das ist auch gut so. Denn zwei Mitglieder des britischen Königshauses wollen sich momentan keinesfalls zu Gesicht bekommen: Prinz Charles, 67, und Prinz Andrew, 56, sind mächtig zerstritten. "Wenn die beiden am selben Tag im Palast sein müssen, dann haben die Privatsekretäre eine spezielle Anweisung von Charles", verrät ein Palastmitarbeiter gegenüber GALA. "Die Termine müssen so koordiniert werden, dass sich die beiden nicht begegnen."

Das ist der Grund

Grund für den Zwist sind Andrews Töchter Beatrice, 28, und Eugenie, 26. Die beiden stehen zwar auf Platz sieben und acht der Thronfolge, gehören aber nicht zu den sogenannten "magnificent seven", also zu jenen sieben Royals, die das Königshaus öffentlich repräsentieren. Das sind: die Queen, Prinz Philip, Charles, Camilla, William, Harry und Kate. Andrew möchte nun, dass auch Beatrice und Eugenie als Vollzeit-Royals arbeiten – und dementsprechend Apanage beziehen.

Dicke Luft zwischen den Brüdern Andrew (l.) und Charles.
Dicke Luft zwischen den Brüdern Andrew (l.) und Charles.
© Getty Images

Charles hat Bedenken

Seinen Wunsch teilte er seiner Mutter, der Queen, in einem Brief mit. Sie leitete das Schreiben an Charles weiter – und der legte ein Veto ein. Zwei Mitglieder mehr im engsten Zirkel? Ausgerechnet die Girls, die den Ruf haben, partysüchtig sein? Zu teuer! Gar nicht gut fürs Image! "Charles geht ja fest davon aus, dass er einmal den Thron besteigen wird. Deshalb präsentiert er sich den Steuerzahlern als künftiger König, der gut auf die Ausgaben achtet", so der Palastmitarbeiter.

Die Queen hält sich zurück. Sie soll aber traurig sein, dass ihre Söhne sich überworfen haben. Typisch Mutter.

sb / Gala

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