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Prinzessin Beatrice + Prinz Andrew Sie werden sich um die liebste Gesellschaft der Queen kümmern

Prinzessin Beatrice und Prinz Andrew
Prinzessin Beatrice und Prinz Andrew betrachten am Samstag, 10. September 2022, die Blumengrüße und Botschaften der trauernden Menschen vor Schloss Balmoral. 
© Owen Humphreys-WPA Pool/ / Getty Images
Der Tod von Queen Elizabeth hat viele Herzen bewegt. Familie und Menschen aus der ganzen Welt trauern um die Jahrhundert-Monarchin. Doch es gibt noch weitere Wegbegleiter:innen, die zurückbleiben und nun Trost brauchen. Prinzessin Beatrice und Prinz Andrew sind in der Pflicht. 

Es war ebenfalls eine Zeit der Trauer, als zwei Wesen ins Leben der nun verstorbenen Queen Elizabeth, †96, traten und ihr ein Lächeln und Zuversicht schenkten: Muick und Sandy sind die beiden Corgies, die als letztes Einzug in den Haushalt der Monarchin hielten. Die beiden Hunde waren ein Geschenk von Prinzessin Beatrice, 34, und Prinz Andrew, 62, während der schwersten Zeit im Leben der Gekrönten. Sie gaben ihr Wärme und Mut, als ihr geliebter Mann Prinz Philip, †99, im April 2021 für immer die Augen schloss. Nun finden sie ein neues Zuhause bei einem derjenigen, der sie mit den besten Absichten ihrem royalen Frauchen einmal zugedacht hatten. 

Prinzessin Beatrice und Prinz Andrew sollen den Corgies der Queen ein neues Zuhause geben

Eigentlich wollte die Königin sich keine neuen Hunde mehr zulegen. Sie fürchtete, dass sie die Tiere nach ihrem Tod zurücklassen müsste. Nun ist der traurige Fall leider eingetroffen und laut "Daily Mail" wird erwartet, dass ihr zweitältester Sohn die beiden Wegbegleiter:innen der Verstorbenen in seinem Haushalt aufnehmen wird. Ein Pakt, den Vater und Tochter vermutlich schon bei der Übergabe der zauberhaften Welpen mit der Beschenkten beschlossen haben. Beatrice wird sich vermutlich auch um den für ihre Großmutter wertvollsten Nachlass bemühen.  

Vermutlich haben die beiden sich bereits in den vergangenen Monaten intensiv um Muick und Sandy gekümmert. Die Queen hatte zunehmend mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und besaß nur noch eine eingeschränkte Mobilität. Allerdings bleibt da noch ein weiterer Wegbegleiter. Candy ist der letzte überlebende Dorgi der Königin – eine Kreuzung aus Dackel und Corgi. Auch bei ihm ist anzunehmen, dass er bei den Yorks unterkommen wird. 

König Charles III. entscheidet über den Verbleib von preisgekröntem Champion

Obwohl einige ihrer Mitarbeiter:innen im königlichen Haushalt dem treuen Begleiter der Monarchin sicher gerne ein neues Zuhause geben würden. In der Vergangenheit soll es hart ausgefochtene Wettbewerbe zwischen den Angestellten um die Welpen gegeben haben, die aus der eigenen Zucht von Elizabeth stammten.

Was allerdings aus einem weiteren Vierbeiner wird, ist noch ungewiss. Lissy hat einen edlen Stammbaum und ist der derzeitige Cockerspaniel-Jagdhund-Champion des Kennel Clubs, dem Dachverband der britischen Hundezüchtervereine. Sie ist nach ihrer Herrin benannt und lebt bei ihrem Trainer Ian Openshaw. König Charles III. 73, wird vermutlich zeitnah entscheiden, ob sie bei ihrem vertrauten Trainer verbleibt oder bei einem Zweig der Familie unterkommt.

Queen Elizabeth erfand neue Hundekreuzung

Queen Elizabeth soll während ihrer weit über 90 Lebensjahre rund 30 Corgies ein exklusives Zuhause gegeben haben. Zwei Generationen sollen allein von Susan abstammen, dem Corgi, den ihr Vater, der verstorbene König George VI, †56, ihr zur Volljährigkeit geschenkt hatte. Sie soll 1971 auch die Kreuzung Dorgi initiiert haben, als sich ihr Corgi Tiny mit dem Dackel ihrer Schwester Prinzessin Margaret, †71, kreuzte.

Ihre Hunde hatten angeblich das Paradies auf Erden, besaßen ein eigenes Zimmer und wurden mit erlesenen, von einem Koch zubereiteten Speisen aus Rindfleisch, Huhn, Kaninchen, Leber, Kohl und Reis verwöhnt. Sogar die Königin selbst soll ihnen zeitweise ihr Futter in Eigenregie zubereitet haben. Ihr Mann Philip allerdings soll keinen so guten Draht zu den tierischen Schlossbewohnern gehabt haben. Das "kläffen" sei ihm auf die Nerven gegangen, heißt es. Er soll es sogar "verabscheut" haben. 

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

ama Gala

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