Prinz William über Prinz Harrys + Herzogin Meghans Rücktritt: "Wir sind keine Einheit mehr"

Wie traurig ihn das angespannte Verhältnis zu seinem Bruder Prinz Harry macht, hat Prinz William jetzt angeblich einem Freund anvertraut.

Harry und William

Prinz William, 37, ist angeblich zutiefst betrübt darüber, dass seine einst so enge Beziehung zu seinem Bruder Harry, 35, Risse bekommen hat. Das behauptet zumindest ein Freund des Thronfolgers. Demnach habe William erklärt, er stehe Harry momentan nicht mehr sehr nahe. Zuvor hatten britische Medien bereits berichtet, William sei sauer darüber gewesen, dass Harry und dessen Frau Herzogin Meghan, 38, die königliche Familie nicht über ihren geplanten Rückzug unterrichtet hätten.

Versöhnung gescheitert

William suchte das Gespräch mit Harry, aber ...

Prinz William, Prinz Harry

Prinz William: "Wir sind keine Einheit mehr"

Einem Freund sagte William nun laut "Sunday Times": "Ich habe unser ganzes Leben einen schützenden Arm um meinen Bruder gelegt, ich kann es nicht mehr - wir sind keine Einheit mehr." William erklärte zudem angeblich auch, wie enttäuscht und traurig er sei, dass Harry nicht mehr länger Teil des "Teams" sei und dass er hoffe, dass sein Bruder und dessen Frau eines Tages wieder zurückkehren würden. "Alles, was wir tun können und alles, was ich tun kann, ist, sie zu unterstützen und zu hoffen, dass die Zeit kommt, in der wir uns alle einig sind."

90-jähriger Fan berührt

Beim Treffen mit Kate und William kommen ihm fast die Tränen

Herzogin Catherine
Neben lauten kreischenden Kinder fiel Herzogin Catherine Harvey Bentley aus Swansea ins Auge und ging zu ihm rüber.
©Gala

Krisengipfel am Montag

Am Montag soll es einen Krisengipfel zum "Megxit" in Sandringham geben. Mit dabei sind neben Queen Elizabeth II., 93, und Prinz Harry auch William und Thronfolger Prinz Charles, 71. Harry und Meghan hatten am Mittwoch (8. Januar) überraschend angekündigt, sich von ihren royalen Pflichten zurückziehen und "finanziell unabhängig" werden zu wollen. Ihr Leben werde künftig in Nordamerika und England stattfinden, erklärten sie. Mit dem Königshaus sollen sie zuvor nicht über ihre Pläne gesprochen haben.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Palastgeflüster: Das machen die Royals