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Prinz William Er meldet sich mit einer noch nie dagewesenen Erklärung zu Wort

Prinz William und Herzogin Catherine
© Samir Hussein - Pool/WireImage / Getty Images
Prinz William und Herzogin Catherine sind vom 19. bis 26. März 2022 durch die Karibik gereist, doch statt Zuspruch erntete das Paar viel Kritik. Eine Situation, die William nicht unkommentiert lassen will.

So strahlend Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, in den vergangenen Tagen ihre Termine in Belize, Jamaika und auf den Bahamas absolviert haben, innerlich sah es in dem Ehepaar ganz anders aus. Die heftigen Diskussionen rund um ihre Karibikreise haben William und Kate schwer beschäftigt, der Thronerbe soll "hinter den Kulissen" sogar "durchgedreht" sein.

Prinz William: Mit diesen Worten hat niemand gerechnet

Doch dass der 39-Jährige sich am Samstag, 26. März 2022, kurz vor der Heimreise mit einem noch nie dagewesenen Statement an die Öffentlichkeit wendet – damit hätte niemand gerechnet. 

Über die Tour durch Belize, Jamaika und die Bahamas sagt William: "Auslandsreisen sind eine Gelegenheit zum Nachdenken. Man lernt so viel. Was den Premierministern durch den Kopf geht. Die Hoffnungen und Ambitionen von Schulkindern. Die alltäglichen Herausforderungen, mit denen Familien und Gemeinden konfrontiert sind." Dann geht der Thronerbe auf die Kontroversen der Reise und die Zukunft der Commonwealthländer ein – viele wünschen sich die Unabhängigkeit von der britischen Krone. "Ich weiß, dass diese Tournee die Fragen nach der Vergangenheit und der Zukunft noch schärfer in den Mittelpunkt gerückt hat. In Belize, Jamaika und auf den Bahamas ist es die Aufgabe der Menschen, über diese Zukunft zu entscheiden", schreibt William und betont: "Aber wir haben es sehr genossen, Zeit mit den Gemeinden in allen drei Ländern zu verbringen und mehr über die Themen zu erfahren, die für sie am wichtigsten sind."

"Für uns bedeutet das nicht, den Leuten zu sagen, was sie tun sollen"

Dann wird Prinz William persönlich. Und sehr deutlich. "Catherine und ich haben uns dem Dienen verschrieben. Für uns bedeutet das nicht, den Leuten zu sagen, was sie tun sollen. Es geht darum, ihnen zu dienen und sie auf die Weise zu unterstützen, die sie für die beste halten, indem wir die Plattform nutzen, die wir zum Glück haben", so William. "Deshalb bekräftigen Touren wie diese unseren Wunsch, den Menschen des Commonwealth zu dienen und den Gemeinschaften in aller Welt zuzuhören. Wen das Commonwealth auswählt, um seine Familie in Zukunft zu führen, ist nicht meine Sache", stellt er zudem klar und betont: "Was für uns zählt, ist das Potenzial der Commonwealth-Familie, eine bessere Zukunft für die Menschen, die sie bilden, zu schaffen, und unsere Verpflichtung, so gut wie möglich zu helfen und zu unterstützen."

Eine Erklärung, die es in dieser Deutlichkeit bisher nicht gegeben hat und einmal mehr zeigt, wie sehr Prinz William und Herzogin Catherine die Kontroversen ihrer Reise beschäftigen. So sehr, dass sie das Mantra von Queen Elizabeth, 95, – "Never complain, never explain" (dt. "Beschwere dich nie, erkläre dich nie") – brechen und eingestehen, dass während ihrer Reise Fehler passiert sind, die nicht passieren dürfen. So sorgen unter anderem aktuell Aufnahmen aus Kingston, Jamaika, für Entsetzen. Zu sehen sind Kate und William bei der Begrüßung einiger Fans, die durch einen Drahtzaun von den Royals getrennt werden. 

Verwendete Quellen: twitter.com, dailymail.co.uk, instagram.com

aen Gala


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