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Prinz William Er hat sich "bewusst entschieden", die Pflicht über seinen Bruder zu stellen

Prinz William und Prinz Harry
Prinz William und Prinz Harry
© WPA Pool / Getty Images
Das Verhältnis zwischen Prinz William und Prinz Harry ist auch zwei Jahre nach dem "Megxit" noch zerrüttet. Eine Versöhnung scheint immer unwahrscheinlicher. Der Ex-Privatsekretär der Prinzen erklärt, wie es dazu kommen konnte.

Prinz William, 40, und Prinz Harry, 37, waren einst unzertrennlich. Jetzt leben die Brüder zwei vollkommen unterschiedliche Leben. Ob sie in Kontakt zueinander stehen, ist fraglich. Öffentliche Aufeinandertreffen zwischen ihnen werden strengstens gemieden. Der einstige Privatsekretär von William und Harry, Jamie Lowther-Pinkerton, erklärt, warum vor allem Prinz William keinen Schritt auf seinen kleinen Bruder zugehen wird.

Für Prinz William steht das Wohl der Monarchie an erster Stelle

In der neuen Channel4-Dokumentation "The Real Windsors: A Very Modern Prince?" betont Lowther-Pinkerton, dass William sich "bewusst entschieden" hat, seine Rolle als Thronfolger über die Verbindung zu Harry zu stellen. Für den 40-Jährigen ist die Zukunft der Monarchie entscheidend. Alles, was das Ansehen der britischen Königsfamilie gefährden könnte, wird von William kategorisch ausgeschlossen – seit 2020 gehört auch sein Bruder dazu. 

Herzogin Catherine und Prinz William beim Guards Polo Club 2022.

Denn schließlich haben Prinz Harry und Herzogin Meghan, 41, die Königsfamilie nicht still und heimlich verlassen. Sie sind mit einem Paukenschlag gegangen, der bis heute durch die Atmosphäre hallt. Das Interview mit Oprah Winfrey, 68, ist nur ein Tropfen in einem Fass, das längst übergelaufen ist. Harrys angekündigten Memoiren sind für William ein weiterer Grund, die Beziehung nicht wieder aufbauen zu wollen.

Ex-Privatsekretär der Prinzen: "Sein moralischer Kompass ist starr nach Norden ausgerichtet"

Jamie Lowther-Pinkerton erklärt: "Sein [Prinz Williams, Anmerkung der Redaktion] moralischer Kompass ist starr nach Norden ausgerichtet. Er hat das klarste Verständnis von fast allen, die ich kenne, was richtig und was falsch ist, und er wird nicht davon abweichen, selbst wenn das bedeutet, dass er einen Schlag einstecken muss." Selbst ein solch hoher Preis wie den, seinen eigenen Bruder kaum noch zu sprechen, geht William für die Zukunft der Monarchie ein.

Lowther-Pinkerton ist sich sicher, dass der 40-Jährige diese Einstellung von seiner Großmutter Queen Elizabeth, 96, übernommen hat. "Er hat unweigerlich viel von dem Beispiel gelernt, das sie im Laufe der Jahre gegeben hat", so der einstige Mitarbeiter der Royals.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

jna Gala


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