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Prinz William Er darf erstmals an der Parlamentseröffnung teilnehmen

Prinz William und Herzogin Catherine
© Dana Press
Am Dienstag, 10. Mai 2022, schreibt Prinz William Geschichte. Erstmals in seinem Leben darf der zukünftige Thronfolger an der Parlamentseröffnung teilnehmen. Herzogin Catherine kann bei diesem wichtigen Meilenstein ihres Mannes allerdings nicht dabei sein.

Es ist ein großer Tag für Prinz William, 39. Nachdem seine Großmutter Queen Elizabeth, 96, unerwartet ihre Teilnahme an der diesjährigen Parlamentseröffnung in London absagen musste, rücken die beiden Thronfolger Großbritanniens nach. Prinz Charles, 73, wird die berühmte Ansprache seiner Mutter stellvertretend verlesen. Prinz William darf ebenso wie Herzogin Camilla, 74, an Charles' Seite Platz nehmen. Ein bedeutsames Ereignis im Leben des Herzogs von Cambridge. Allerdings wird er diesen Meilenstein seines royalen Lebens ohne Herzogin Catherine, 40, bestreiten müssen.

Prinz William: Deshalb verpasst Herzogin Catherine einen seiner größten Meilensteine

Prinz Williams Ehefrau wird ihre royalen Verpflichtungen erfüllen und einige Termine in Manchester wahrnehmen. Eigentlich sollten William und Kate gemeinsam den Tag in der Stadt verbringen, um dort an der offiziellen Eröffnung der Gedenkstätte für den Bombenanschlag von 2017 teilzunehmen. Aufgrund der Planänderung wird die Herzogin vorerst allein anreisen. Prinz William soll allerdings später am Tag dazustoßen.

Bei der Parlamentseröffnung wird Prinz William in seiner Funktion als Staatsrat agieren. Eine Position, die am 10. Mai nur von dem dreifachen Vater ausgefüllt werden kann. Die weiteren Staatsräte, also Mitglieder der Königsfamilie, die beim Ausfall der Monarchin handeln können, sind Prinz Charles, Prinz Harry, 37, und Prinz Andrew, 62.

Prinz Williams großer Tag hat einen bitteren Beigeschmack

Für den 39-Jährigen ist es ein bedeutsames Ereignis in seinem Leben, von dem er sicher nicht gedacht hätte, dass es so schnell eintreten würde. Doch dass William an der Parlamentseröffnung teilnehmen darf, ist nur eine Seite der Medaille. Die Kehrseite überschattet den großen Moment des zukünftigen Thronfolgers: Es ist die Sorge um Queen Elizabeth. In ihrer 70-jährigen Regentschaft ist es erst das dritte Mal, dass die Monarchin ihre "Queen's Speech" nicht persönlich halten wird. Die häufigen Terminabsagen in den vergangenen Monaten sorgen für wachsende Beunruhigung, die auch bei der Parlamentseröffnung wie schwerer Nebel über den Anwesenden hängen dürfte.

Verwendete Quellen: hellomagazine.com

jna Gala


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