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Prinz William Er sagt Prinz George eine Sportlerkarriere voraus


Prinz William plaudert aus dem royalen Nähkästchen. Im Podcast des ehemaligen britischen Fußballstars Peter Couch erzählt der dreifache Vater, welche Karriere er sich für Prinz George vorstellen könnte - und die Wahl überrascht.

Prinz William, 38, war zu Gast im Podcast des ehemaligen Englischen Profi-Fußballers und Kult-Kickers Peter Couch, 39, im Programm von BBC Radio. Dabei verriet der Royal und Präsident des Fußballverbandes unter anderem, wie es um die Fußballkünste seines Sohnes steht.

Prinz William: So hat er den Lockdown erlebt

Die Zeit des Corona bedingten Lockdowns verbrachte der Royal zusammen mit Ehefrau Herzogin Kate, 38, und den drei gemeinsamen Kindern Prinz George, sieben, Prinzessin Charlotte, fünf, und Prinz Louis, zwei, auf dem Landsitz Anmer Hall. Vor allem sei der 38-Jährige dort mit Homeschooling und Kinderentertainment beschäftigt gewesen.

"Ich fand das ziemlich anstrengend, die Kinder zu beschäftigen und an irgendeiner Art von Arbeit interessiert zu halten", gibt William zu. Er habe dabei festgestellt, dass er viel weniger Geduld habe als gedacht. "Das war wahrscheinlich meine wichtigste Erkenntnis." Aber: "Meine Frau hat eine super Geduld", so der Enkel von Queen Elizabeth, 94, weiter. Darüber hinaus habe er noch festgestellt, dass er sich mit Mathematik der zweiten Klasse schwergetan habe, gibt er schmunzelnd zu.

Mit seinen beiden Söhnen habe er auch Fußball gespielt - und dabei besonders bei einem der zwei aufgeweckten Jungs ein ungeahntes Talent entdeckt. In Prinz George steckt offenbar ein talentierter Goal-Keeper. Er könne sich durchaus vorstellen, dass der Siebenjährige einmal zu den "Top-Torschützen von Aston Villa" gehören könnte, verrät der stolze Papa.

Wie wurde Prinz William zum Fußball-Fan?

Prinz William selbst ist ein Fan des Profifußballverein Aston Villa aus dem Birminghamer Stadtteil Aston. Er habe sich als Elfjähriger während seiner ersten Reise zu dem Spiel Aston Villa gegen Bolton Wanderers in den Verein verliebt. Er habe damals "verzweifelt" nicht "jemanden wie Manchester United oder Chelsea" unterstützen wollen - wie alle anderen in der Schule. "Ich fühlte mich mit dem Klub wirklich verbunden", sagt er. Und seitdem er Vater geworden ist, sei der Fußball "ohne Zweifel noch viel wichtiger geworden als früher".

Fußball-Tweets auf dem offiziellen Account?

Prinz William würde seiner Freude über ein gewonnenes Spiel gerne auch via Twitter Ausdruck verleihen. Doch das soll er nach dem Willen seiner Berater offenbar nicht. "Sie halten mich absichtlich davon fern." Im Mai 2019 postete er nach dem Champions-League-Halbfinalspiel zwischen Liverpool und Barcelona einfach trotzdem einen Tweet: "Gut gemacht Liverpool - ein unglaubliches Ergebnis, was für ein Comeback! W", lautete der royale Begeisterungssturm.

Er hat den Fußball vermisst

Während der Corona-Pause hat William die Profi-Fußballspiele vermisst. "Ich habe versucht, so zu tun, als wäre es mir egal, dass es nicht da war", sagte er. "Aber am Ende des dritten Wochenendes vermisste ich ihn wirklich. Das gehört einfach zum Wochenende dazu", so Prinz William.

Verwendete Quelle:BBC Radio 5, Twitter

SpotOnNews


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