Prinz William: Skurrile Armband-Sammlung

In unserer Kolumne "Royals Inside" berichten wir über die Adelshäuser dieser Welt - heute über die Freundschaftsarmbänder von Prinz William

Nicht nur Wolfgang Petry, auch Prinz William sammelt Freundschaftsarmbänder! Bei der Einweihung eines Gedächtnisparks für die Opfer des Ersten Weltkriegs in Coventry bekam der britische Thronfolger am Dienstag (15. Juli) von einem elfjährigen Mädchen ein Freundschaftsarmband geschenkt. "Ich habe es ihm gegeben und er sagte, er habe 200 davon zu Hause", sagte das Mädchen mit dem Namen Tamara laut "express.co.uk". "Er hat es gleich angelegt."

Prinz William

In Papas Fußstapfen

Während Charles noch seine Zweifel zu haben scheint, legt der Sohnemann an den Turntables gleich los.
Wie die Luftfahrtpioniere: William und Charles setzen sich gerne in den einen oder anderen Segelflieger.
Auch die traditionelle Begrüßung der Maori haben die beiden verinnerlicht.

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Bereits während ihrer Reise durch Neuseeland und Australien wurden Prinz William und Herzogin Catherine mit Freundschaftsarmbändern überhäuft. Die bunten Bänder, die miteinander verknüpft werden, sind bei Teenagern derzeit der Renner. Anscheinend hat das Thronfolgerpaar daheim eine stattliche Sammlung an "Rainbow Looms", wie die Bänder auf Englisch heißen.

Streng genommen handelt es sich bei den Bändern nicht um die aus Stoff, die bei uns als Freundschaftsarmbänder bekannt geworden sind. Die "Rainbow Looms" bestehen aus Kunststoff und wurden 2011 von dem malaysischem Ingenieur Cheong Choon Ng entwickelt. Vielleicht kann sich ja Prinz George zu seinem einjährigen Geburtstag am 22. Juli über ein paar quietschbunte Exemplare aus der Sammlung seiner Eltern freuen.

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