Prinz William: Sauer auf Prinz Harry wegen Meghan Markle

Der Haussegen zwischen Prinz William und Prinz Harry soll schief hängen: Der Duke of Camebridge soll sauer über das öffentliche Statement sein, mit dem sein jüngerer Bruder die Beziehung zu Meghan Markle bestätigt und die Presse um mehr Respekt ihr gegenüber gebeten hatte

Es war eine Nachricht des Kensington Palace, mit der zu diesem Zeitpunkt wohl niemand gerechnet hatte: Am 8. November veröffentlichte der Palast einen Brief von Prinz Harry, 32, in dem er seine Beziehung zu US-Schauspielerin Meghan Markle, 35, bestätigte. Nicht nur die Tatsache an sich war eine Überraschung, sondern auch die Worte, die der britische Royal für seine Verkündigung gewählt hatte. Das soll angeblich auch Prinz William, 34, so empfinden - und jetzt sauer auf seinen Bruder sein.

Prinz William ist "not amused" über Prinz Harrys Statement zu Meghan Markle

Der zukünftige König Großbritanniens soll laut DailyMail "zutiefst unglücklich" über das "hitzige" und emotionale Statement seines jüngeren Bruders sein, in dem er vor allem die Medien scharf wegen ihres Umganges mit seiner Liebsten kritisiert hatte.

"In den letzten Wochen wurde eine Linie überschritten. Seine Freundin, Meghan Markle, wurde ein Objekt von Beschimpfungen und Schikanen", ließ Harry seinem Unmut in der Pressemitteilung freien Lauf. Gemeint waren damit „(…) der rassistische Unterton bei Kommentaren; der unverhohlene Sexismus und Rassismus der Social-Media-Trolls und in Kommentaren unter Internet-Artikeln.“

War Prinz Harry zu offen in seinem Brief?

Prinz Harry + Meghan Markle

Prinz Harry

Er macht seine Liebe öffentlich

Der 32-Jährige, der seinen royalen Pflichten derzeit ohne Meghan Markle auf einer Karibik-Reise nachkommt, soll William vorab von der Veröffentlichung der Erklärung informiert haben. Offiziell heißt es dazu vom Kensington Palast: "Der Duke of Camebridge versteht die Sorge um die Privatsphäre absolut und unterstützt das Bedürfnis von Prinz Harry, die ihm Nahestehenden zu schützen."

Ein gut informierter Palast-Insider will allerdings erfahren haben, dass der Ehemann von Herzogin Catherine, 34, der Meinung ist, Harry habe einen Fehler gemacht und sich in Schwierigkeiten gebracht. "Er denkt, dass das Statement zu viele Informationen preisgibt und Spekulationen anheizt, wie ernst es Harry mit Meghan ist."

Prinz Harry will verhindern, dass es Meghan Markle ergeht wie Lady Di

Fashion-Looks

Der Style von Meghan Markle

Herzogin Meghan begeistert beim "Mountbatten Festival of Music" in London mit einem wahnsinnig glamourösen Look: Das knallrote Kleid von Safiyaa kommt Ihnen bekannt vor? Uns auch!
Immer wieder fasst Herzogin Meghan mit ihren Händen schützend an ihr wachsenden Babybäuchlein. In diesem Look sieht man ihn deutlicher als je zuvor. Doch nicht nur Meghan selbst strahlt, auch ihre Ohrringe bringen sie zum Funkeln. 
Die Herzogin von Sussex trägt eine bodenlange rote Robe im Stil eines Cape-Kleids von Safiyaa. Auch bei ihren Accessoires setzt Meghan auf Rot: So kombiniert sie Wildleder-Pumps von Aquazzura und eine Satin-Clutch von Manolo Blahnik zu ihrem Dress, die farblich allesamt perfekt aufeinander abgestimmt sind.
Für ihren letzten Solo-Auftritt als Senior Royal hat sich Herzogin Meghan die spektakuläre Kulisse des "1844 Zimmers" im Buckingham Palast ausgesucht. In einem dunkelblauen Kleid aus der Feder des australischen Designers Scanlan Theodore für rund 370 Euro posiert sie mit den 22 Studenten aus 11 Commonwealth-Ländern, die zu einem Gespräch mit der Frau von Prinz Harry eingeladen waren. Dazu kombiniert sie farblich passende Pumps von Aquazzura. 

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Dass der Sohn von Prinz Charles, 68, und der verstorbenen Lady Di (†36) seine Freundin schützen will, mag bei vielen Verständnis hervorrufen: Seine Mutter wurde fast 20 Jahre lang von Paparazzi verfolgt; starb am 31. August 1997 schließlich auf der Flucht vor ihnen in einem Tunnel in Paris. Angeblich will Prinz Harry bis zu 350.000 Euro jährlich aus eigener Tasche bezahlen, um Meghan Markle ein Team von Bodyguards zur Seite zu stellen - um zu verhindern, dass sie das gleiche Schicksal vereilt wie Lady Diana.

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Das hält sie wirklich von Meghan Markle

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