Prinz William: Neuer Job als Krisenhelfer

Prinz William plant eine Ausbildung zum freiwilligen Berater für den psychologischen Hilfsdienst Shout, wie er bei einem Auftritt persönlich verriet.

Prinz William, 37, plant eine Ausbildung zum freiwilligen Berater für den psychologischen Hilfsdienst Shout, teilte er am Montag (9. September) bei einem Termin im britischen Örtchen Devon mit. 

Prinz William unterstützt Krisenhotline

Psychisches Wohlbefinden und mentale Gesundheit sind Themen, die sich Herzogin Catherine, 37, und Prinz William, 37, besonders auf die Agenda ihres karitativen Engagements geschrieben haben. Im Mai 2019 wurde bekannt, dass sie die Initiative Shout - einen kostenlosen, anonymen Hilfsservice für Menschen in seelischen Notlagen - mit 3,4 Millionen Euro aus ihrer Stiftung Royal Foundation unterstützen. William lobte damals die sofortige Unterstützung seitens Shout: "Sie können überall und jederzeit ein Gespräch führen - in der Schule, zu Hause, im Bus, überall." Bis zu 4000 Freiwillige sollen bis Ende 2019 engagiert werden, um anderen bei Probleme von Mobbing, Selbstmordgedanken oder Liebeskummer zu helfen. 

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©Gala

... und jetzt will der Prinz selbst ans Telefon gehen

Bei dem Termin in Harcombe House, einer Feuerwehrstation in Devon, machte William ein überraschendes Geständnis: Er will sich zum freiwilligen Helfer für Shout ausbilden lassen. "Das ist eines meiner Ziele, ich möchte es wirklich tun. Auch wenn ich es nur eine Stunde mit meinem Laptop machen kann. Ich will das Training machen und helfen können."

Und so funktioniert's: Unter der Nummer 85258 (nur in Großbritannien erreichbar) sendet man via SMS oder App eine Hilfsanfrage an Shout. Ein freiwilliger Helfer ruft dann auf einer sicheren Hotline zurück und versucht zu helfen. Vielleicht antwortet dort bald niemand Geringerer als Prinz William. 

Verwendete Quellen: Hello, giveusashout.org

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