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Doch nicht Charles? Prinz William soll Bruder Harry persönlich eingeladen haben

Prinz William und Prinz Harry
Prinz William und Prinz Harry
© Chris Jackson / Getty Images
Nach dem Tod der Queen trafen sich Prinz William und Prinz Harry gemeinsam mit ihren Frauen vor Schloss Windsor. Es hieß, dass König Charles das Zusammenkommen initiiert habe – dem widerspricht nun ein Royal-Experte.

Trotz der immensen Trauer um Queen Elizabeth, †96, schien die Welt für einen kurzen Moment wieder in Ordnung zu sein, als sich Prinz William, Catherine, Princess of Wales, beide 40, Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, am 10. September 2022 vor den Toren von Schloss Windsor zusammenfanden. Die Reunion der ehemaligen "Fab Four" und insbesondere der zerstrittenen Brüder nach zwei Jahren ließ Hoffnung auf eine baldige Versöhnung aufkommen. Wenig später wurde bekannt, dass das Treffen angeblich auf Drängen von König Charles zustande kam. Jetzt heißt es, dass William die Einladung von sich aus ausgesprochen habe.

Prinz William soll den ersten Schritt gemacht haben

Kurz nachdem sich William, Harry, Catherine und Meghan vor dem Anwesen in Berkshire die unzähligen Trauergaben der Bevölkerung angesehen und mit den anwesenden Royal-Fans gesprochen haben, kam heraus, dass Charles seine Söhne zuvor darum gebeten habe, ihre Fehde beizulegen. Nach einem Telefonat mit seinem Vater habe William seinen Bruder angerufen und ihn sowie Meghan eingeladen, ihn und Kate bei jenem Auftritt zu begleiten, habe "Daily Mail" aus Palastkreisen erfahren. Doch nun zeichnet sich ein anderes Bild.

So sei ein Anraten des Monarchen gar nicht nötig gewesen. Viel mehr soll die Initiative von William ausgegangen sein, meint Richard Kay, Royal-Experte der "Daily Mail". Der 40-Jährige habe seinem Bruder bereits am Morgen vorgeschlagen, sich das Blumenmeer in Windsor gemeinsam anzusehen und ihm im Laufe des Tages schließlich eine SMS geschickt, um eine Zeit zu vereinbaren. Der Prince of Wales hat also den ersten Schritt gemacht. Ob er dies getan hat, um die Beziehung zu seinem Bruder zu kitten, ist allerdings nicht bekannt. Eine Quelle behauptet, William habe die Ansicht vertreten, dass in der Zeit der Staatstrauer aus Respekt vor der Königin ein Zeichen der Einheit gesetzt werden müsse. 

Versöhnung in Sicht?

Trotz des vorübergehenden vermeintlichen Zusammenhalts scheint das Verhältnis zwischen den Sussexes und der britischen Königsfamilie weiterhin frostig zu sein. Erst vor Kurzem teilte Richard Johnson, Kolumnist der "New York Daily News" mit, dass es während der Trauerphase um die Queen weniger harmonisch zugegangen sei. "Freunde von Prinz Harry und Meghan in London berichten, dass sich die ehemaligen Royals darüber beschwert haben, dass sie bei der Beerdigung von Queen Elizabeth brüskiert und schlecht behandelt wurden", schrieb er in der Tageszeitung. Besonders bestürzt seien sie zudem darüber gewesen, "dass die Familie nicht so gastfreundlich war, wie sie es hätte sein sollen." Eine Versöhnung scheint also noch immer in weiter Ferne zu sein. Auch wenn Catherine Berichten zufolge "ihr Bestes tut, um die Brüder wieder auf den richtigen Weg zu bringen". Ob sie damit Erfolg hat, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, nydailynews.com

sti Gala

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