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Prinz William Freund verrät, er sei manchmal "selbstgerecht" und "ein Ar***"

Prinz William
Prinz William
© Dana Press
Das Image von Prinz William ist eigentlich ziemlich perfekt, Fehler unterlaufen dem Thronfolger in der Öffentlichkeit nur selten. Doch jüngste Aussagen sorgen für leichte Risse auf der glanzvollen Fassade. 

Eigentlich ist Prinz William, 40, heutzutage der Inbegriff eines Saubermannes: Er sorgt für keine Negativ-Schlagzeilen, ist ein fürsorglicher Vater von Prinz George, 9, Prinzessin Charlotte, 7, und Prinz Louis, 4, und ein liebender Ehemann für Catherine, Princess of Wales, 40. Der perfekte Thronfolger eben, der seine Pflichten stets erfüllt und mit den Menschen sympathisch umgeht und auf Augenhöhe spricht. Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, übernehmen bei den britischen Royals üblicherweise den Part der Skandalnudeln und dominieren die Boulevard-Presse, doch jetzt bekommt Prinz Williams "Mr. Perfect"-Image ebenfalls leichte Risse – ein Freund packt über ihn aus. 

Prinz William: Ist er in Wahrheit ein "Ar***?

Im Zuge des Enthüllungsbuches "Spare" von Prinz Harry, das am 10. Januar 2023 in den Handel kommt, treten nun Charakterzüge von seinem großen Bruder in den Vordergrund, die man so vielleicht nicht von dem stets kontrollierten Sohn von König Charles, 74, erwartet hätte. Er sei "entsetzt" über die bald erhältlichen Memoiren seines kleinen Bruders – wie kann Harry das nur tun?! Der Kontakt der beiden Brüder sei Berichten zufolge eingeschlafen und der zukünftige König sehr erbost über das Verhalten von Harry. 

Seine verständnisvolle Art scheint Harry nicht zu spüren zu bekommen und William hebt sich sein freundliches Naturell wohl lieber für Treffen mit dem britischen Volk auf. Denn hinter Palastmauern soll der Ehemann von Kate auch generell nicht gerade mit perfektem Verhalten punkten. Ein Informant, der dem Prinzen von Wales nahestehen soll, beschrieb William als "selbstgerecht" und sagte weiter, dass er manchmal sogar "ein verwöhnter kleiner Ar***" sein könne. Darüber schreibt Simon Heffer in einem Artikel für die britische Zeitung "Telegraph". Im Grunde seines Herzens sei er aber ein Mensch, der stets nur das Beste für die Royal Family und die Monarchie im britischen Königreich wolle. Trotzdem zeichnen diese Beschreibungen ein anderes Bild als das, was uns der Prinz in der Öffentlichkeit von sich sehen lässt.

Prinz William, der Kindergarten-Schreck

Schon als Kleinkind soll sich Prinz William nicht gerade mit der feinen englischen Art gerühmt haben. Im Gegenteil. In dem Buch "Palace Papers. Die Windsors, die Macht und die Wahrheit", schreibt Autorin Tina Brown, wie schrecklich sich der Prinz von Wales als Kleinkind verhielt. 

"Als er vier Jahre alt war, hatte er die unschöne Angewohnheit, sein Kindermädchen Barbara Barnes anzuschreien: 'Niemand sagt mir, was ich tun soll! Wenn ich König bin, werde ich dich bestrafen lassen.'"

Kindermund lässt grüßen! Auch Prinz George sorgte vor Kurzem für Aufsehen an seiner Schule, als er seinen Mitschülern ganz ähnliche freche Phrasen an den Kopf warf. 

Prinzessin Diana, †36, hatte angeblich auch unter den Launen ihres ältesten Sohnes zu leiden und bezeichnete ihn sogar manchmal als "heiligen Schrecken". Im Kindergarten war William Berichten zufolge auch berühmt-berüchtigt und erhielt dort den Spitznamen "Basher Wills" – Schläger-William. 

Verwendete Quellen: express.co.uk, telegraph.co.uk

lsc Gala

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