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Prinz William Er leidet unter Selbstzweifeln

Prinz William
© imago images
Geht es Prinz William mit seiner Bestimmung, König zu werden, wirklich so schlecht? Ein Insider klärt auf, wie sich William mit der zweiter Stelle der britischen Thronfolge angeblich wirklich fühlt.

Wie sehr steht Prinz William, 38, unter Druck, seine Rolle als zukünftiger König von Großbritannien erfüllen zu können? Eine Frage, die sich die Öffentlichkeit schon seit langem stellt und die durch die Aussage von Prinz Harry, 36, im Interview mit Oprah Winfrey, 67, noch befeuert wurde. "Mein Vater und mein Bruder sind gefangen. Sie dürfen nicht gehen. Und dafür tun sie mir sehr leid", urteilte Harry und unterstellte Prinz Charles, 72, und William damit indirekt, unglücklich mit ihrem Leben zu sein. Doch erfüllt Prinz William wirklich nur seine Pflicht?

Prinz William wusste immer, was von ihm erwartet wird

Gegenüber "US Weekly" stellte ein Insider klar: "William wurde von Anfang an über die entscheidende Rolle aufgeklärt, die er innerhalb der Monarchie spielen würde. Er hat immer gewusst, was von ihm erwartet wird, wenn er schließlich zum König gekrönt wird." Eine Behauptung, die nicht in Frage gestellt wird. Dass William schon früh vorbereitet wurde und mit seiner Bestimmung zumindest in der Öffentlichkeit umgehen kann, ist kein Geheimnis.

Prinz Harry und Prinz William 

Flucht mit Kate nach Cornwall

Doch eine andere Aussage des Insiders bereitet Sorgen: "Er ist ein Mensch und hat natürlich Momente des Selbstzweifels. Und er hat Zeiten, in denen er und Kate außer Sichtweite sein wollen und nach Cornwall fliehen, um ihre Batterien aufladen zu können."

Allzu große Sorgen braucht man sich aber wohl nicht um Williams Gemütszustand zu machen. Jeder Mensch ist mal von Selbstzweifeln befallen und benötigt eine Auszeit, um sich zu regenerieren – auch ein zukünftiger König!

Verwendete Quellen: usmagazine.com, mirror.co.uk

jno Gala


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