Prinz William: Ehrliche Worte zu seinen psychischen Belastungen

Bei einer Veranstaltung spricht Prinz William ungewohnt offen über die mentalen Herausforderungen, mit denen er jahrelang zu kämpfen hatte

Gemeinsam mit Herzogin Catherine, 36, und Prinz Harry, 33, setzt sich Prinz William, 36, schon seit Jahren im Rahmen der "Heads Together"-Stiftung für mentale Gesundheit ein. Nun teilt der Prinz ganz private Einblicke in seinen Kampf mit psychischen Belastungen.

Prinz William: "Ich habe das jahrelang mit mir rumgetragen"

In Bristol war der dreifache Vater zur Stelle, um eine Webseite einzuweihen, die die psychische Gesundheit von Angestellten fördern will. In Bezug auf seine Karriere als Rettungspilot sagte Prinz William: "Ich habe all das mit nach Hause genommen, ohne es zu merken. Man sieht so viel Schlimmes jeden Tag, dass man denkt, das ist normal". Er habe pausenlos mit Verzweiflung  und Traurigkeit kämpfen müssen, so der Prinz, der zwei Jahre lang einen Rettungshubschrauber flog.

Niemand soll mehr alleine leiden müssen

Seine Erfahrungen haben ihn offenbar so geprägt, dass er nun anderen helfen möchte. "Wir sind alle nur Menschen und wir sagen uns, dass wir einen Job zu erledigen haben", sagte der Prinz. "Aber irgendwann bricht unsere Schutzhülle". Der Thronfolger will verhindern, dass Menschen leiden müssen, nur weil sie sich keine Hilfe leisten können. Mit der kostenlosen Webseite "Mental Health at Work" macht er mit Sicherheit einen Schritt in die richtige Richtung.

Herzogin Camilla als böse "Schwiegermutter"

Sie wollte William und Kate auseinander bringen

Prinz William, Herzogin Camilla, Herzogin Catherine
Hat Herzogin Catherine etwa eine böse "Schwiegermutter"? Der Autor Christopher P. Andersen enthüllte in seiner neuesten Publikation, dass Herzogin Camilla kein großer Fan von Kate war.
©Gala
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