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Prinz William Er hat das Vertrauen in Harry verloren – und nur noch eine Person kann helfen

Prinz Harry und Prinz William
© Getty Images
Es ist eine tragische Entwicklung! Prinz William und Prinz Harry scheinen endgültig entzweit. Die Brüder, die einst wie Pech und Schwefel zusammenhielten, haben sich offensichtlich nichts mehr zu sagen. Und das alles, weil der Jüngere von ihnen vielleicht zu viel preisgegeben hat.

Prinz William, 39, liegt vermutlich ein Stein im Magen, wenn er an die Gedenkfeier zu Ehren des 60. Geburtstages seiner Mutter Prinzessin Diana, †37, denkt. Am 1. Juli 2021 soll eine Statue der verstorbenen Royal enthüllt werden. Nach der Beisetzung seines Großvaters Prinz Philip, †99, ist dies erneut eine Gelegenheit, bei der er auf seinen Bruder Prinz Harry, 36, treffen wird. Seinem einst engsten Vertrauten, dem er inzwischen offenbar nicht mehr über den Weg trauen kann.

Prinz William: Angst vor Harrys Plaudereien mit der Presse

William sei "vorsichtig" geworden im Umgang mit seinem Bruder, vermutet Royal-Korrespondent und Autor Phil Dampier in der Sendung "The Royal Beat" von "True Royalty TV" und bringt die Problematik zwischen den Geschwistern auf den Punkt: "Ich glaube nicht, dass William Harry noch vertraut und er ist immer besorgt, dass alles, was er sagt, in zwei oder drei Tagen in der Presse landen wird". Das vielbeachtete Interview seines Bruders und Schwägerin Herzogin Meghan, 39, mit Oprah Winfrey, 67, im März dieses Jahres hat den ältesten Sohn von Prinz Charles, 72, augenscheinlich in seinen Grundfesten erschüttert. "Darum macht er sich Sorgen, und er muss vorsichtig sein, was er ihm tatsächlich sagen kann."

Eine Situation, die schmerzhafter nicht sein könnte, schließlich standen sich die Geschwister immer sehr nahe und wuchsen seit dem schrecklichen Unfalltod ihrer geliebten Mutter noch enger zusammen – bis der Megxit, der Rückzug Harrys aus seinen Verpflichtungen als Senior Royal, und dessen Umzug mit Kind und Kegel in die USA einen empfindlichen Riss in der Beziehung der Prinzen auslöste.

Nur eine kann Prinz Harry zur Vernunft bringen

Beobachter fragen sich, wie diese eklatante Entfremdung zwischen den beiden Brüdern wieder rückgängig gemacht werden kann. Die Royal-Expertin der "Vanity Fair", Katie Nicholl, ist der Ansicht, es gäbe nur einen Menschen, der die Prinzen wieder näher zueinander führen könnte und das sei ihre Großmutter Queen Elizabeth, 95. "Sie ist die einzige Person, die auf eine bestimmte Weise mit Harry sprechen und ihn zur Vernunft bringen kann", ist sie überzeugt. 

Doch ob die Monarchin ihren Enkel noch vor der Gedenkveranstaltung für Diana persönlich erwischt, ist fraglich. Nach seiner Einreise in Großbritannien wird sich der Herzog von Sussex zunächst für einige Tage in Quarantäne in Frogmore Cottage begeben. Wie lange Harry in seiner Heimat bleiben wird, bevor er zu seiner Frau und seinen beiden Kindern Archie, 2, und Lilibet Diana zurückkehren wird, ist nicht bekannt. Vermutlich wird er umgehend nach der Zeremonie zur Enthüllung der Statue seiner Mutter in den nächsten Flieger gen USA steigen, um die frischgebackene Mama Meghan im Wochenbett zu unterstützen. 

Wenn die Königin also ein ernstes Wort mit ihrem Enkel sprechen möchte, muss sie schnell sein. Für die dienstälteste Monarchin der Welt wahrscheinlich eines der kleinen, aber vermutlich emotional schwierigsten Probleme ihrer langen royalen Laufbahn. 

Verwendete Quelle: trueroyalty.tv

ama Gala


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