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Prinz William + Herzogin Catherine An dieser Erziehungsmethode hätte Prinzessin Diana Geschmack gefunden

Prinz William, Prinz Louis, Herzogin Catherine, Prinz George und Prinzessin Charlotte
Prinz William, Prinz Louis, Herzogin Catherine, Prinz George und Prinzessin Charlotte
© Max Mumby/Indigo / Getty Images
Prinz William und Herzogin Catherine geht es wie vielen jungen Eltern: Eigentlich wollen sie ihren eigenen Stil bei der Erziehung der Sprösslinge entwickeln, doch manche Einflüsse aus der eigenen Kindheit fließen dann doch mit ein. 

"Liebe geht durch den Magen", ein Sprichwort, das Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, als kleines Schild über der Küchentür hängen haben könnten. Die Cambridges lieben es angeblich, mit ihren Kindern viel Zeit am Herd zu verbringen. Ein Ritual, dass Queen Elizabeth, 95, eines Berichts des "Express" zufolge "nicht ertragen kann". Prinzessin Diana, †36, hingegen hätte der kulinarischen Freizeitgestaltung durchaus zugestimmt, behauptet Darren McGrady, 60, der ehemalige Koch der verstorbenen Royal. 

Prinz William und Herzogin Catherine orientieren sich an Dianas Rezept für eine glückliche Kindheit

"Eines der Dinge, die mir bei William aufgefallen sind, ist, dass er und seine Familie wie Diana gerne kochen. Sie lieben es, zusammen zu sein und Dinge zusammen zu unternehmen", erklärte McGrady in einem Interview mit "Coffee Friend". Einen Zusammenhalt, den Diana auch nach der Scheidung von Prinz Charles, 73, im Alltäglichen mit ihrem Ältesten und Prinz Harry, 37, aufrecht erhielt.

Prinz George, 8, Prinzessin Charlotte, 6, und Prinz Louis, 3, sollen offenbar die Geborgenheit spüren, die ihr Vater und sein Bruder im Zusammensein mit ihrer Mutter erlebt haben. "Sie erlauben auch, wie die Prinzessin, ihren Kindern, Kinder zu sein. Man sieht sie Kekse essen, man sieht sie sogar, wie sie Kekse backen," fasst der Koch die liebevolle "Küchenphilosophie" der Cambridges bei der Erziehung zusammen.  

Prinzessin Diana wünschte William und Harry eine "normale" Kindheit

Der Wunsch seiner früheren Chefin nach einem bodenständigeren Lebensstil innerhalb der königlichen Familie wird von ihrem Sohn in die neue Generation der Mini-Royals weitergetragen, findet McGrady. "Die Prinzessin wollte immer, dass die Jungs 'normaler' werden, indem sie sie Dinge als Königskinder und dann als ganz normale Kinder erleben lässt“, so der Koch. "Das sieht man jetzt definitiv bei William und Kate."

Im Gegensatz zu ihren Enkelkindern vermied Prinzessin Diana selbst allerdings den Griff zur Backschüssel. Das hatte einen ernsten Hintergrund: In jungen Jahren kämpfte sie lange Zeit mit ihrer Bulimie. "Als ich bei der Prinzessin anfing, hatte sie ihr Leben wieder auf Kurs gebracht und ernährte sich gesund", berichtet ihr Küchenchef. "Das Essen war jetzt: Fischgerichte, gefülltes Gemüse, viel Hühnchen und ziemlich viele Rezepte auf Obstbasis."

Informationen zu Hilfsangeboten

Erkennen Sie bei sich Anzeichen einer Essstörung? Das Beratungstelefon der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hilft Ihnen anonym weiter, zu erreichen ist es unter: 0221/892 031. Weitere professionelle und spezialisierte Beratungsangebote finden Sie außerdem auf den Infoseiten der BZgA.

Instantkaffee in der Palastküche

Ihren Jungs vermittelte sie offenbar ein entspanntes Verhältnis zu den Mahlzeiten. Es sei weniger förmlich bei Tisch zugegangen im Kensington Palast, eher familiär. Das Essen sei auf eine Anrichte gestellt worden, damit sich Diana und ihre Söhne selbst bedienen konnten. "Wenn sie einen Kaffee wollte, bevorzugte sie die Instant-Variante. Sie kam in die Küche, machte sich einen und bot an, mir auch einen zu machen." 

Wie schon ihre Kinder, profitieren nun auch ihre Enkelkinder von Prinzessin Dianas Art, innerhalb einer unwirklich erscheinenden Welt der Monarchie ein wenig bürgerliche Normalität zu erleben. Das perfekte Rezept, um auf dem royalen Parkett die richtige Bodenhaftung zu behalten.

Verwendete Quellen: express.co.uk, coffeefriend.co.uk

ama Gala

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