Herzogin Catherine + Prinz William: So normal erziehen sie ihre Kids

Royal und doch total normal: Prinz William und Herzogin Catherine legen bei ihren drei Kindern Wert auf eine bodenständige Erziehung - und das in allen Bereichen des Alltages 

Herzogin Catherine mit ihren Kindern Prinz George und Prinzessin Charlotte.
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Herzogin Catherine und Prinz William sind zwar royal, doch die Art ihrer Kindererziehung ist herrlich normal. Im Video bekommen Sie einen Einblick, wie Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis in London aufwachsen

Gar nicht abgehoben ist der Erziehungsstil von , 36, und , 35, für ihre Kinder Prinz George, 4, Prinzessin Charlotte, 3, und Prinz Louis, zwei Monate. Die drei sollen eine normale Kindheit haben – royaler Status hin oder her.

Ab ins Grüne!

"Zeit zusammen zu verbringen ist ein so wichtiger Aspekt des Familienlebens und für mich als Mutter sind es die einfachen Familienmomente wie draußen zusammen zu spielen, die ich schätze", schrieb Kate im Mai 2018 in einem offenen Brief anlässlich der Children's Hospice Week im Mai 2018. Das zeigt sich bei einem Familienausflug der Cambridges einige Wochen später: Am 10. Juni begleiten Kate, Charlotte und George William zu einem Polo-Turnier ins 170 Kilometer entfernte Gloucestershire. Unbefangen und frei rennen die Mini-Royals auf dem Gelände umher, spielen mit ihren Cousinen Isla und Savannah Philipps. Mama Kate sitzt entspannt im Gras. Herrlich normal statt royal! 

Kinderfilme auf dem iPad

In einem Interview mit "Radio 1“ verriet Prinz William, dass im Hause Cambridge das iPad ein beliebtes Mittel ist, um den Nachwuchs zu beschäftigen und ruhig zu halten. Besonders auf längeren Flügen. Die ganze Familie schaue dann Kinderprogramme und Klein-George sei ein großer Fan von "Fireman Sam“, wie viele seine Altersgenossen in England. Prinz William erzählte, man müsse dem Programm rund um den Feuerwehrmann und seine Freunde aufmerksam folgen, denn sein Sohn werde sauer, wenn man den Charakteren nicht die nötige Aufmerksamkeit schenke.

Basteln und Backen übernimmt Mama Catherine

Herzogin Catherine übernimmt die kreative Seite bei der Erziehung. Mit einem Abschluss in Kunstgeschichte ist sie prädestiniert für alles Künstlerische und bastelt fleißig mit ihren beiden Kindern. Herausgekommen sollen sogar schon mal Dinge sein, die an Urgroßmutter geschenkt wurden.

"Wink mal, Charlotte!" _ Herzogin Catherine zeigt ihrer Tochter, wie man als Mini-Prinzessin die Menschen erfreut.

Backen gehört, das erzählte die emsige zweifache Mutter 2016 bei einem Termin, ebenfalls zu den Vergnügungen, die sie gemeinsam machen. Obwohl es schon mal in einem ziemlichen Chaos aus Schokolade und Sirup endet … Das gilt auch fürs Pizzabacken. "Ich habe das mit George und Charlotte gemacht - Pizzateig. Sie lieben es, weil sie sich die Hände schmutzig machen können", erzählte Kate bei einem Termin im März 2018.

Mit Prinz George ins Museum

Eine weitere Freizeitbeschäftigung für Prinz George und seine Schwester sind Besuche im Museum. Das Museum für Naturgeschichte in London hat in George einen Mini-Fan, der – das vertraute Kate einem Gast bei einem offiziellen Besuch 2016 an – vor allem die dreidimensionalen Skulpturen toll findet. Museumsausflüge gehören regelmäßig dazu, wenn die Cambridges was mit den Kids unternehmen. 

... und in die Fantasiewelt 

Offenbar mag der kleine Prinz aber auch das, was viele andere Jungs in seinem Alter mögen: Räuber und Gendarm spielen. Beim dem Ausflug mit Mama Kate und Schwester Charlotte zum Polo-Turnier von William sah man George im Juni 2018 mit einer Spielzeugpistole. Dafür gab es im Internet sogar Kritik. Doch Kate lässt den Kindern ihre Freiheit und ist nicht allzu streng. Perfekt wie ein Uhrwerk funktionieren - das ist das Letzte, was Kate von ihnen erwartet. 

Normaler Schulalltag 

Kate möchte laut "Hello", dass George und Charlotte normale Schulerfahrung sammeln, so wie sie selbst auch als Schülerin. Das bedeutet, dass sie und William - trotz zahlreicher Palast-Mitarbeiter und einer Nanny - die Kleinen so oft wie möglich in den Kindergarten und die Vorschule bringen und von dort auch wieder abholen. 

Prinz William + Kate Middleton

Die englische Lovestory

9. Oktober 2018   Prinz William und Herzogin Catherine machen es sich auf der "Bank der Freundschaft" bequem. Das royale Traumpaar gehört zur illustren Gästeliste des "Global Mental Health Summit" in London.
15. Juli 2018   Verliebte Blicke zwischen Herzogin Catherine und Prinz William bei m Tennisturnier in Wimbledon. 
Prinz George ist der Trubel um Meghan und Harry zu viel: Er versteckt sich, während Prinzessin Charlotte das Bad in der Menge genießt
Ganz schön schlicht ist der Look, den Herzogin Catherine für die Hochzeit von Harry und Meghan aus ihrem Schrank holt. Der Mantel stammt von Alexander McQueen und hat einen klassischen Schnitt. Das Schönste daran: Er passt perfekt zu dem Kleidchen von Prinzessin Charlotte. Der Mutter-Tochter-Look ist perfekt.

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Immer in Aktion - auch mit Haustieren

Sportliche Aktivitäten kommen ebenfalls nicht zu kurz. Wie sollte es anders sein, Reiten steht schon auf dem Terminplan von Prinzessin Charlotte und Prinz George mag, das erzählte sein Vater einmal, Fußball und Fechten. Im Garten ihrer Londoner Residenz ist genug Platz für vieles, nur Ponys fehlen eigentlich, denn die wohnen woanders. Dafür begleitet Hund Lupo George schon seit seiner Geburt. Und Prinzessin Charlotte soll einen Hamster namens Marvin haben.

Mama ist die Beste! Charlotte kuschelt mit Herzogin Catherine am Rande eines Polo-Spieles im Juni 2018

Sorgen und Gefühle teilen

Ganz wichtig ist es den royalen Eltern, dass ihre Kinder – und bald sind es ja schon drei – lernen, dass sie jederzeit einen Ansprechpartner für Sorgen und emotionale Probleme haben. William und Catherine engagieren sich für Themen der psychischen Gesundheit und haben wiederholt bekannt, sie selbst bei Unsicherheiten Hilfe in Anspruch nehmen. George und Charlotte dürften in ihnen verständnisvolle Eltern haben, die sich ihrer Probleme annehmen. "Catherine und ich sind uns darüber im Klaren, dass wir wollen, dass George und Charlotte mit dem Gefühl aufwachsen, über ihre Emotionen und Gefühle sprechen zu können", sagte Prinz William gegenüber der Zeitschrift CALM.
Es heißt übrigens, Herzogin Catherine habe sich unter einem Pseudonym zeitweilig an sehr bekannte englische Internet-Foren gewandt, um Tipps für die Erziehung ihrer Kleinen zu bekommen. 

Nicht zu viel Öffentlichkeit

George und Charlotte müssen, bei aller Normalität daheim, lernen, dass sie immer im Mittelpunkt des Interesses stehen werden. Die Öffentlichkeit ist auf die niedlichen Queen-Urenkel einfach neugierig und würde ihnen gerne immer folgen können. Dem haben Prinz William und seine Frau einen Riegel vorgeschoben.

Mehrfach bekamen aufdringliche Fotografen, die beispielsweise George und seine Nanny zum Schwimmen verfolgen wollten, Post vom königlichen Anwalt. Fotos aus der Kindergarten gibt es nicht: Mama Kate schoss von beiden Kindern jeweils Fotos an ihrem ersten Tag, mehr gibt es nicht zu sehen.

Wenn das Herzogspaar nicht mit königlichen Pflichten beschäftigt ist, dann werden die Kinder von ihnen persönlich zum Kindergarten gebracht und wieder abgeholt. Wie in jeder normalen britischen Familie.

Termine von Catherine + William

Erster gemeinsamer Auftritt nach der Baby-Pause

16.10.2018

Prinz William und Herzogin Catherine

Royale Traditionen modernisiert

George und Charlotte sind, im Vergleicht zu Gleichaltrigen, immer ein wenig altmodischer angezogen, wenn sie in der Öffentlichkeit erscheinen. Und sicherlich ist es nicht typisch, dass sie in ihrem Alter schon Auslandreisen unternehmen und dabei Hände schütteln und Blümchen überreicht bekommen.

Für Prinz William war es aber selbstverständlich, dass er sich in den ersten Wochen nach Geburt eine Art Eltern-Auszeit nahm und ganz für Freu und Kind da war. In dieser Zeit hatten er und Ehefrau Kate noch keine Nanny, Oma half mit. Erst später kam Nanny Maria Borrallo eine externe Kraft dazu, die seither zum Haushalt gehört und immer dann einspringt, wenn die Eltern verhindert sind. Bei Baby Prinz Louis ging es allerdings sofort mit den royalen Pflichten weiter, wohl auch, weil Prinz Harry in den Hochzeitsvorbereitungen steckte und Großvater Prinz Philip inzwischen in Rente gegangen war.
Elternauszeit war früher in royalen Kreisen nicht üblich: Da blieben die kleinen Prinzen und Prinzessinnen überwiegend bei ihren Nannys, sogar dann, wenn die Eltern auf Reisen gingen. Aber die Generation von Prinz William oder auch in Schweden verbindet royale Traditionen und moderne Erziehungsansätze anders miteinander.

Prinz George

Er sorgt für Unruhe an seiner Schule

Prinz George besucht die Thomas's Battersea School in London
Ganz so reibungslos wie sich Kate und William das gewünscht haben, verläuft das erste Schuljahr von Prinz George nicht. Die verschärften Sicherheitsmaßnahmen stoßen auf großes Unverständnis bei seinen Mitschülern
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