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Prinz William + Herzogin Catherine Sie senden schlichte Ostergrüße

Prinz William und Herzogin Catherine
© Dana Press
News über die britischen Royals im GALA-Ticker: Prinz William und Herzogin Catherine melden sich an Ostersonntag auf Twitter +++ Prinz Harry wird in Den Haag emotional +++ Royal-Experte wirft Prinz Harry vor, er würde seine Großmutter "ausnutzen".

Royal-News 2022 im GALA-Ticker

17. April 2022

Herzogin Catherine und Prinz William wünschen "Frohe Ostern"

Diese Osterbotschaft wirft Fragen auf. Herzogin Catherine, 40, und Prinz William, 39, melden sich am Morgen des Ostersonntags mit einer äußerst schlichten Nachricht auf Twitter. "Wir wünschen allen unseren Anhängern ein frohes Osterfest!", schreiben William und Kate zu einem Foto, auf dem ein karger weißer Briefumschlag zu sehen ist, auf dem "Frohe Ostern" zu lesen ist. Ein ungewöhnlich neutraler Gruß für das sonst so kreative Paar.

Noch im vergangenen Jahr haben der Herzog und die Herzogin von Cambridge ein Video geteilt, in dem sich ein Schokoladen-Ei aus allerlei kleinen Stückchen wieder zusammensetzt. Warum Kate und William in diesem Jahr auf einen besonders schlichten Gruß setzen – unklar. Es heißt, dass sie sich aktuell in Frankreich aufhalten und mit der ganzen Familie Ski fahren. Für einen aufwendigen Instagram-Post war da vielleicht keine Zeit. Oder das Ehepaar hält sich aufgrund der vielen Schlagzeilen rund um Harry und Meghan absichtlich zurück.

16. April 2022

Prinz Harry wird bei den Invictus Games emotional

Als am Freitag, 15. April 2022, die Invictus Games in Den Haag, Niederlanden, beginnen, wird Prinz Harry, 37, von seinen Gefühlen überwältigt. In einem Video, das das US-Invictus-Team auf Twitter veröffentlicht, ist eine Szene zu sehen, in der Harry und Herzogin Meghan, 40, vor der amerikanischen Botschaft Platz nehmen. Dabei kämpft Harry sichtlich gegen seine Emotionen an. Das merkt auch seine Ehefrau und ergreift schleunigst seine Hand, um ihm in diesen Minuten Halt zu geben. 

Die Invictus Games bedeuten Prinz Harry viel. Er hat sie ins Leben gerufen, um die Rehabilitation verletzter oder kranker Militärangehöriger und Veteranen aus der ganzen Welt zu unterstützen, indem er ihnen die Herausforderung bietet, an Sportveranstaltungen teilzunehmen, die den Paralympics ähneln. Vom 16. bis 22. April finden die Spiele in diesem Jahr in Den Haag statt.

15. April 2022

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Ihr Besuch bei der Queen steht in der Kritik

Zwei Jahre lang haben Royal-Expert:innen, Fans und selbst die britische Königsfamilie auf diesen Moment gewartet: Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, haben Queen Elizabeth, 95, einen Besuch in Windsor abgestattet. Für die einstige Schauspielerin ist es der erste Besuch seit des offiziellen "Megxit" im Jahr 2020. Doch offensichtlich machen die Sussexes auch mit diesem Schritt nicht alles richtig. Schon wieder stehen sie in der Kritik.

Erst vor wenigen Wochen wurde Prinz Harry hart dafür kritisiert, dass er die Gedenkfeier zu Ehren seines verstorbenen Großvaters ausfallen ließ. Nun erscheint der Royal in England – und verärgert Adels-Expert:innen immer noch. Der Royal-Autor Tom Bower behauptet im Gespräch mit "MailOnline", dass Meghan und Harry die Reise nach Großbritannien nur aus einem Grund auf sich genommen haben: Profit. Bower zufolge würde das Paar "eine alte, kranke Frau auszunutzen, um ihre Glaubwürdigkeit und ihre Kassen aufzubessern". Dahinter steckt die Netflix-Dokumentation der Sussexes, die derzeit gedreht werden soll. Bower ist offenbar der Meinung, Harry habe seine Großmutter nur aus dem Grund besucht, um "seine Glaubwürdigkeit" und seine Stellung im Königshaus vor den Netflix-Produzenten zu demonstrieren. 

Die Sussexes haben kurz nach ihrem Rücktritt einen 100-Millionen-Dollar-Vertrag mit dem Streamingdienst abgeschlossen. "Ich habe keinen Zweifel, dass das alles für ihre Netflix-Dokumentation gemacht wurde", so der Royal-Biograf. Eine fragwürdige Meinung, die nicht von allen geteilt wird. So betont Expertin Ingrid Seward, dass die Monarchin sich sehr über diesen Besuch gefreut habe. Harry und Meghan werden in den kommenden Tagen einige Termine in den Niederlanden wahrnehmen und nutzten die Chance, um einen Zwischenstopp in Großbritannien einzulegen.

14. April 2022

Statt Prinz Harry: Bruder William wird Queen Elizabeth vertreten

Es dürfte ein mulmiges Gefühl für Prinz William, 39, sein, wenn er am 25. April 2022 einen Kranz am Kriegerdenkmal in London niederlegen wird. Nicht nur, weil er damit an den Australischen und Neuseeländischen Gedenktag erinnert, sondern auch, weil normalerweise seine Großmutter Queen Elizabeth, 95, diese Aufgabe übernimmt, wie die britische Zeitung "Mirror" berichtet. Aus gesundheitlichen Gründen muss sie in diesem Jahr jedoch passen. Wenn die Queen in der Vergangenheit verhindert war, ist normalerweise Prinz Harry, 37, für sie eingesprungen. Weil der aber seit 2020 all seine royalen Pflichten aufgegeben hat, soll er jetzt auch den Kranz nicht niederlegen.

Während William am sogenannten Anzac-Tag mit 300 bis 400 Soldat:innen, deren Familien sowie Mitgliedern des Kriegervereins am Denkmal stehen wird, muss er sich also nicht nur um die Gesundheit seiner Großmutter sorgen, die bereits mehrere wichtige Termine abgesagt hat. Er muss auch befürchten, dass seine Vertretung für die Queen den Gräuel zwischen ihm und seinem Bruder verstärken wird.

Prinz William: Überraschungsauftritt mit wichtiger Botschaft

So wie sein Bruder Prinz Harry, 37, und dessen Ehefrau Herzogin Meghan, 40, scheint nun auch Prinz William, 39, Podcasts als neues Medium für sich zu entdecken. Der 39-Jährige ist der Überraschungsgast im Podcast "Climate of Change" von und mit Hollywood-Schauspielerin Cate Blanchett, 52, und Unternehmer Danny Kennedy, 51. In einem solarbetriebenen Aufnahmestudio in London traf sich der Prinz mit den beiden Hosts, um über die Bedeutung des Umweltschutzes zu sprechen.

Seine Verbindung zur Natur habe schon sehr früh begonnen, verrät Prinz William in diesem Zuge, daran sind vor allem David Attenboroughs, 95, Dokumentarfilme sowie sein Großvater Prinz Philip, †99, und sein Vater Prinz Charles, 73, maßgeblich beteiligt. "Ich denke, dass mein Großvater und mein Vater, die beide seit vielen Jahren eine tiefe Leidenschaft und ein großes Interesse an diesem Gebiet haben, mein Interesse und meine Neugierde geweckt haben", sagt William. "Als ich aufgewachsen bin, war ich umgeben von Abenteuern und der Idee, zu erforschen und im Garten zu sein. Ich habe Stunden damit verbracht, auf Bäume zu klettern, Gräben zu graben und alles Mögliche zu tun, mich in Höhlen zu verstecken und alles Mögliche aus dem Garten zu holen. Ich habe es also geliebt, draußen in der Wildnis zu sein." Weiter erklärt der Thronerbe, dass er ein "hartnäckiger Optimist" sei und daher auch den "Earthshot Prize" ins Leben gerufen habe, um die dringendsten Umweltprobleme der Welt zu lösen.

13. April 2022

Prinz Harry schreibt seine Memoiren: Wird Onkel Andrew es ihm nachmachen?

Prinz Harry, 37, arbeitet aktuell an seinen Memoiren, das mit Spannung erwartete Buch soll noch 2022 erscheinen und für allerlei neue Enthüllungen sorgen. Doch der 37-Jährige könnte schon bald Konkurrenz aus den eigenen Reihen bekommen. Wie Royal-Expert:innen vermuten, ist Prinz Andrew, 62, das nächste Mitglied der britischen Königsfamilie, das seine Autobiografie schreibt –  allerdings nur, wenn er "in die Enge getrieben wird und Geld braucht", betont Autor Phil Dampier.

Prinzessin Beatrice + Prinz William + Prinz Charles + Prinzessin Eugenie + Prinz George

Ein weiteres Enthüllungsbuch soll schon kommenden Monat erscheinen. Queen Elizabeth, 95, hat ihrer treuen Freundin und Stylistin Angela Kelly erlaubt, ihr Buch "The Other Side of The Coin: The Queen, the Dresser and the Wardrobe" um ein neues Kapitel zu ergänzen. In dem Update soll es um die schwere Zeit nach dem Tod von Prinz Philip, †99, sowie die Auswirkungen der Coronapandemie im Leben der Königin gehen.

12. April 2022

Queen Elizabeth erlaubt Buch über ihren Umgang mit Prinz Philips Tod

Es ist allgemein bekannt, dass Queen Elizabeth, 95, in der Öffentlichkeit nicht gerade offen mit Informationen über ihr Privatleben und ihre Gefühle umgeht. Umso überraschender ist es, dass die Monarchin nun über ihre Coronaerkrankung vor einigen Wochen verriet, dass sie sich währenddessen "müde und erschöpft" gefühlt hat. Jetzt sollen noch mehr Details über diese Zeit preisgegeben werden. Doch nicht die Queen selbst wird darüber sprechen, sondern ihre langjährige Stylistin Angela Kelly, die ihr in all den Jahren sogar zu einer engen Freundin geworden ist. Die Königin soll laut "Daily Mail" grünes Licht für eine Überarbeitung von Angela Kellys Buch "The Other Side of The Coin: The Queen, the Dresser and the Wardrobe" gegeben haben. 

In diesem soll ein Kapitel hinzugefügt werden, in dem beschrieben wird, wie Queen Elizabeth mit dem Tod und der Beerdigung von Prinz Philip, †99, und den Auswirkungen der Coronapandemie umging. Außerdem soll das Buch einen Ausblick auf die Feierlichkeiten des Thronjubiläums im Juni geben.

11. April 2022

Queen Elizabeth über Corona: "Es macht einen sehr müde und erschöpft"

Als Schirmherrin des Royal-London-Krankenhauses hatte Queen Elizabeth, 95, einen besonderen Termin: In einem digitalen Videogespräch mit Mitarbeiter:innen und Patient:innen durfte sie die "Queen Elizabeth Unit" eröffnen. Teile dieses Gesprächs veröffentlichte die Königsfamilie auf ihrer Webseite. Die Krankenhausstation wurde innerhalb von nur fünf Wochen eingerichtet, um Corona-Erkrankte zu behandeln. Normalerweise bräuchte es fünf Monate, um so eine Station zu bauen. "Es ist unglaublich, oder? Was alles machbar ist, wenn es notwendig ist", meint Queen Elizabeth dazu etwas süffisant. Während eines Gesprächs mit einem Notfallpatienten, der auf der Station behandelt wurde, spricht das Staatsoberhaupt erstmals auch über die eigenen Erfahrungen mit Corona.

Wie der Palast im Februar mitteilte, hatte Queen Elizabeth "milde, erkältungsähnliche Symptome", führte aber trotzdem kleine Aufgaben aus. Mittlerweile geht es ihr besser, wie die Queen im Videogespräch sagt. Aber sie erinnert sich: "Es macht einen sehr müde und erschöpft, nicht wahr?" Für den Patienten zeigt sie viel Mitgefühl, als könne sie gut nachvollziehen, wie es ihm ging. "Es muss sehr schwierig gewesen sein, Ihre Familie nicht sehen zu dürfen, nicht wahr?", fragt sie. Gut möglich, dass die Monarchin hier aus eigener Erfahrung spricht. Denn nach ihrer Infektion soll die Queen als allererstes ihre Enkel:innen und Urenkel:innen besucht haben.

Royal-News der vergangenen Wochen

Sie haben News verpasst? Die Royal-News der letzten Woche lesen Sie hier.

Verwendete Quellen: linktr.ee/theroyalfamily, dailymail.co.uk, twitter.com, people.com, mirror.co.uk

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