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Prinz William + Herzogin Catherine Prinz Philip als Vorbild: Dieses Arbeitsmodell übernehmen sie künftig

Prinz Philip, Prinz William und Herzogin Catherine
Prinz Philip, Prinz William und Herzogin Catherine
© Dominic Lipinski-/WPA Pool / Getty Images
Prinz William und Herzogin Catherine wollen das Vermächtnis des verstorbenen Prinz Philip fortführen. Umstrukturierungen der königlichen Strategien, die der künftige Prinz von Wales plant, erinnern ganz an das Arbeitsmodell des verstorbenen Herzogs von Edinburgh.

In den vergangenen Jahren haben Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, eine immer zentralere Rolle in der britischen Königsfamilie eingenommen. Immerhin wird der Herzog von Cambridge eines Tages den Thron besteigen. Zunächst einmal wird er jedoch in die Fußstapfen seines Vaters Prinz Charles, 72, treten und zum Prinzen von Wales werden, wenn dieser König wird. Dabei soll William einen Ansatz verfolgen, der eher dem seines Großvaters Prinz Philip, †99, als dem seines Vaters entspricht.

Prinz William wird die Rolle des Prinzen von Wales umgestalten

Der ehemalige Royal-Korrespondent der "Sun" Charles Rae spricht bei "GB News" über die Pläne des Prinzen, seine Rolle als "König in Wartestellung" umzugestalten und das Strategiemodell von Prinz Philip zu übernehmen. "Es scheint, als wollten er und Catherine sich auf fünf oder sechs zentrale Wohltätigkeitsprojekte konzentrieren, wie es Prinz Philip getan hat, und nicht auf die unzähligen Wohltätigkeitsorganisationen, an denen der Prinz von Wales beteiligt ist", zitiert "Express" den Experten. "Das bedeutet nicht, dass er all die anderen Wohltätigkeitsorganisationen ignorieren wird, es bedeutet nur, dass er sich auf einige von ihnen konzentrieren wird."

Dieses Vorhaben sehe zunächst danach aus, als könnte es zu Unstimmigkeiten zwischen ihm und seinem Vater Prinz Charles, 72, führen, doch der Schein trügt. Es sei lediglich "eine Neuformung der Rolle". Diese sei zu erwarten, da Prinz William "ein moderner Mann" sei, der "eines Tages Prinz von Wales sein und es auf seine eigene Weise machen wollen wird", meint der Experte. 

Prinz William verfolgt "The Cambridge Way"

Wie ein Insider gegenüber der "Daily Mail" bestätigt, werde der 39-Jährige diesen Plan, der von Palastmitarbeitern als "The Cambridge Way" (dt. "Die Cambridge Weise") bezeichnet wird, mit dem Mantra "Dinglichkeit plus Optimismus gleich Aktion" umsetzen und sich auf "Hoffnung und Lösungen" konzentrieren.  

Prinz Charles gründete 1976 mit dem "Prince's Trust" seine eigene Wohltätigkeitsorganisation. Dass Prinz William sich als Prince of Wales ebenfalls voll und ganz auf diese fokussieren wird, ist jedoch eher unwahrscheinlich. "Aber er wird sich mehr auf seine Stiftung konzentrieren, die er mit Prinz Harry gründete und die quasi dasselbe Ziel hat", glaubt Charles Rae. "Sie ist da, um Menschen auf die Beine zu helfen, sodass sie gut in der Gesellschaft klarkommen."

Dass Prinz William und sein Vater ein gut funktionierendes Team mit denselben Zielen sind, konnten sie bereits in den vergangenen Jahren bei gemeinsamen Besuchen wichtiger Veranstaltungen beweisen. Gemeinsam mit ihren Ehefrauen nahmen sie beispielsweise im Februar 2020 einen Termin im "Defence Medical Rehabilitation Centre Stanford Hall" in Loughborough wahr, begeisterten bei ihrem glamourösen Auftritt bei der Weltpremiere von "James Bond – Keine Zeit zu sterben" im Oktober 2021 und bekundeten ihr Interesse an unserer Umwelt und dem Kampf gegen den Klimawandel beim COP26 Gipfeltreffen in Glasgow. 

Verwendete Quellen: express.co.uk, dailymail.co.uk

spg Gala

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