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Prinz William + Herzogin Catherine Wollen sie nun auch in den USA durchstarten?

Prinz William und Herzogin Catherine
Prinz William und Herzogin Catherine
© Gareth Cattermole / Getty Images
Prinz William und seine Ehefrau Herzogin Catherine sind in ihrer Heimat und in Europa von großem öffentlichen Interesse. Nun wollen die Cambridges angeblich auch an ihrem Bekanntheitsgrad in den USA feilen.

Prinz William, 40, und Herzogin Catherine, 40, sind aus den alltäglichen britischen Schlagzeilen nicht wegzudenken. Nun möchten die Royals ihre Präsenz auch gerne in den USA verstärken, das zumindest behauptet der Royal-Autor Omid Scobie, 41, in seiner Kolumne auf "Yahoo!"

Prinz William und Herzogin Catherine: Die amerikanische Presse verlor das Interesse an ihnen

Im Vereinigten Königreich ist das Interesse an den Cambridges immer noch sehr hoch. Dies ist vor allem den vielen öffentlichen Auftritten des Ehepaares und ihrer Kinder George, 9, Charlotte, 7, und Louis, 4, zuzuschreiben. Scobie nach sei das Interesse an den Royals jedoch am Anfang ihrer Liebesgeschichte in den USA höher gewesen. "Doch als ihr Leben in einen festen Trott verfiel, ließen die Begeisterung und die Neugier für die beiden nach", schreibt der Experte. Und natürlich sei da auch noch Prinz Harry, 37, der durch seine Heirat mit Herzogin Meghan, damals noch Meghan Markle, 40, eine Amerikanerin in das Königshaus brachte. Meghans Lebensgeschichte würde noch heute den Großteil der royalen Berichterstattung in den USA ausmachen.

So möchte Prinz William in den USA wieder auf sich aufmerksam machen

"William ist sehr interessiert daran, dass seine Arbeit auch außerhalb des Vereinigten Königreichs und der royalen Blase gesehen wird und Wirkung zeigt", hatte eine Quelle dem Autor erzählt. Mit der Verlegung seiner jährlichen "Earthshot"-Preisverleihung nach Boston im Dezember könnte dies der erste wichtige Schritt der Familie in Richtung USA sein. Es würde die erste USA-Reise der Cambridges seit acht Jahren sein. Zudem berichtete eine Quelle dem Autor, dass es Gespräche über ein Spenden-Event gäbe, welches jener Veranstaltung, die das Cambridge-Paar vor acht Jahren in New York ausgerichtet hat, ähnlich sei.

Der Besuch der Royals in den USA ist auf jeden Fall eine gute Voraussetzung, das öffentliche Interesse der amerikanischen Öffentlichkeit zu wecken. Laut Scobie könnte dies auch von Vorteil für das gesamte Vereinigte Königreich sein. "Mit der sinkenden Popularität der Monarchie in weiten Teilen des Commonwealth und der Tatsache, dass sich das Vereinigte Königreich in einer zunehmend wettbewerbsorientierten und globalisierten Welt befindet, scheint jetzt der perfekte Zeitpunkt für einen dringend benötigten PR-Schub zu sein." Das klingt nach einem Erfolgsrezept!

Verwendete Quelle: uk.news.yahoo.com

hsu Gala


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