VG-Wort Pixel

Prinz William + Herzogin Catherine Alle setzen auf ein drittes Baby

Prinz William, Herzogin Catherine, Prinz George + Prinzessin Charlotte
Prinz William, Herzogin Catherine, Prinz George + Prinzessin Charlotte
© Action Press
Wetten auf royale Ereignisse liegen im Trend, zumindest in Großbritannien. Aber eine Wette wird nun nicht mehr angenommen - und die betrifft ein drittes Kind für Prinz William und Herzogin Catherine. Der Grund ist simpel

Die Briten sind wettverrückt, vor allem auch in Bezug auf ihre Lieblingsroyals Prinz William und Herzogin Catherine. Wer aber hoffte, mit einer Wette aufs ein drittes Kind für das Herzogspaar schnell noch einige Pfund machen zu können, der hat nun schlechte Karten. Oder vielmehr: Er kommt zu spät.

Was wissen die Buchmacher?

Laut "Express.co.uk" nehmen einige Buchmacher von der Insel keine Wetten mehr auf ein neues "Royal Baby" an, weil die Wahrscheinlichkeit zu hoch sei, dass es vom Palast sehr bald eine offzielle Ankündigung dazu geben wird.

Hat da jemand etwas ausgeplaudert? Oder hat ein Wettbüro Verbindungen zum Palast und Informationen bekommen? Weder noch. Es ist wohl vielmehr eine Frage der Wahrscheinlichkeitsrechnung und, ob sich der Einsatz überhaupt noch lohnen würde, wenn alle sicher sind.

Denn kaum jemand zweifelt daran, dass William und Kate noch mehr Nachwuchs haben wollen, dass Prinz George und Prinzessin Charlotte nicht ihre einzigen Kinder bleiben sollen. Aber das Wann ist die interessante Frage.

Wetten auf royale Ereignisse

Wer jetzt noch Geld machen will mit royalen Wetten, kann auf das Geschlecht setzen oder tippen, ob Herzogin Catherine Zwillinge oder Drillinge bekommt. Und natürlich auf den Namen. Denn obwohl es keine Bestätigung einer Schwangerschaft gibt, Herzogin Catherine kein Babybauch-Anzeichen bietet, laufen die Einsätze weiter. "Express.co.uk" zufolge, liegen Namen wie Alice, Victoria, Arthur und Henry ganz weit vorne.

Bleibt die Frage, ob schon jemand eine Drillingswette platziert hat - oder ob das selbst den wettverrückten Briten zu absurd erscheint, um darauf Geld zu setzen.

kdi gala.de


Mehr zum Thema


Gala entdecken