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Prinz William + Herzogin Catherine Alice im Wettenland


Wenn es nach den britischen Wettbüros geht, dann steht der Name von Prinz Williams und Herzogin Catherines zweitem Kind bereits fest. Und sogar beim Geschlecht und der Haarfarbe sind sich die wettbegeisterten Briten schon sehr sicher

Der Countdown fürs zweite Kind von Herzogin Catherine und Prinz William läuft - und mit ihm steigen die Wetteinsätze auf alle Details rund um die Geburt.

Dass royale Babys in der Regel traditionelle Namen erhalten, die in der Familie eine Bedeutung haben, ist den Untertanen von Queen Elizabeth natürlich bekannt. Darum werden in den Wettbüros nicht so populäre britische Babynamen wie Sophia, Emily, Oliver oder Jack getippt, wenn es um den erwarteten Nachwuchs bei den Windsors geht. Royale Babynamen folgen anderen Trends - auch bei den zweit- und drittgeborenen Sprösslingen.

Laut übereinstimmenden Medienberichten steht bei den Buchmachern aktuell als Mädchenname Alice ganz oben. Es folgen - je nach Wettbüro - Charlotte, Elizabeth und Victoria. Diana, der Name von Prinz Williams verstorbener Mutter, landet dagegen auf keinem der vorderen Plätze.

Traditionelle Namen

Elizabeth und Victoria sind leicht zu erklärende Namen, die an große Königinnen der britischen Geschichte erinnern. Gleichzeitig wäre die Wahl des Namens Elizabeth ein Tribut an die Urgroßmutterund die Ururgroßmutter. Ein Blick in die Ahnentafel der Windsors zeigt, dass Königin Victorias drittes Kind Alice hieß. Auch eine angeheiratete Tante von Queen Elizabeth, die 2004 verstorbene Herzogin von Gloucester, trug diesen Namen. Und Prinz Philips Mutter war Prinzessin Alice von Battenberg.

Den Namen Charlotte machte die Frau von George III., die als Charlotte von Mecklenburg-Strelitz 1744 auf die Welt kam, im britischen Königshaus bekannt. Der Name ist außerdem die weibliche Version von Charles. Mit dieser Wahl könnten Catherine und William also dem Großvater väterlicherseits eine Freude machen …

Michael rangiert ganz weit hinten

Bei den Jungsnamen rangieren Arthur, Richard und James bei den wettenden Royal-Fans weit vorne. Charles und Philip - immerhin die Namen des Groß- und Urgroßvaters - landen weiter hinten. Und Michael, der Name von Herzogin Catherines Vater, findet sich - mit einer Quote von 25:1 - laut "Abcnews.go.com" erst auf Platz 24.

Die am häufigsten getippten Jungennamen werden nicht gerade selten in der königlichen Familie genutzt: Arthur ist ein populärer, mittlerer Name, den sowohl Prinz William als auch sein Vater tragen. Er geht zurück auf König Arthur, der im 5. Jahrhundert gelebt haben soll. James hießen mehrere englische und schottische Herrscher im 16., 17. und 18. Jahrhundert.

Junge oder Mädchen?

Laut den von "Mirror.co.uk" befragten Buchmachern halten sich die Wetten auf das Geschlecht noch die Waage. 85 Prozent der Wettenden sollen sich allerdings sicher seien, dass das neue "Royal Baby" blond sein wird. Und wenn es nach den Wetten geht, dann kommt die blonde Prinzessin Alice von Cambridge an einem Donnerstag zur Welt.

Man darf gespannt sein, ob jemand mit diesen Tipps richtig liegt und einen satten Gewinn einstreichen kann. Aber vielleicht machen Prinz William und Herzogin Catherine ihren wettfreudigen Untertanen einen Strich durch die Rechnung und orientieren sich weniger an royalen Traditionen, dafür aber an ihrem persönlichen Geschmack.

Gala


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