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Prince + Princess of Wales Mehr Geld, neue Rollen und unangenehme Konfrontationen! So sieht ihr neues Leben aus

Prinz William und Catherine, Princess of Wales
Prinz William und Catherine, Princess of Wales
© Max Mumby/Indigo / Getty Images
Nicht nur für König Charles begann am 8. September 2022 ein neuer Lebensabschnitt. Mit dem Tod von Queen Elizabeth ist Leben in die britische Thronfolge gekommen. Was das für Prinz William und seine Frau Catherine bedeutet, zeichnet sich bereits in ersten wesentlichen Punkten ab. 

Jetzt wird es auch für sie ernst: Prinz William, 40, und Catherine, Princess of Wales, 40, sind in der britischen Monarchie auf die vordersten Plätze in der Warteliste gerückt. Zusätzliche Titel, mehr Aufgaben und größere Präsenz sind die Folge. Das Paar wird neue Verantwortungen schultern müssen. Das bedeutet zunächst noch weniger private Familienmomente, dafür aber viel mehr Engagement in der "Firma", wie die Royals selbst das Königshaus bezeichnen. 

Prinz William und Catherine, Princess of Wales, müssen ihr Leben neu ordnen

Insbesondere William steht im Zentrum des royalen Umbruchs: Der älteste Sohn von König Charles, 73, wird nun noch intensiver auf die Rolle des zukünftigen Monarchen vorbereitet. Nach Beendigung der Trauerzeit um die verstorbene Queen Elizabeth, †96, warten erste große Herausforderungen, nicht nur angenehme. Sein Vater möchte die Monarchie verschlanken. Das könnte zu Spannungen innerhalb des Familiengefüges führen. Ein weiterer, herausragender Aspekt: Prinz Harry, 38, und Prinz Andrew, 62. Welche Rollen werden die ehemaligen Senior Royals künftig noch im Zusammenhang mit dem Königshaus spielen dürfen? Entscheidungen, die enormes Konfliktpotential in sich bergen. 

Doch der Prince of Wales ist vorbereitet, wie eine Quelle aus dem Umfeld des Royals gegenüber "Daily Mail" versichert: "Der Herzog stand seiner Großmutter unglaublich nahe, er blickte wie kein anderer zu ihr auf. Und dieser Dienst und diese Pflicht, die sie verkörperte, wird sehr stark ein Merkmal seiner zukünftigen Rolle sein“, so der Palast-Insider. "Er hat von den Besten gelernt."

Nun heißt es für William und Catherine, ihr Leben neu zu ordnen. Dabei stechen drei Punkte ins Auge, die wesentlich sind.

Ein größeres Vermögen

Prinz William ist nun nicht mehr nur Herzog von Cambridge, sondern in erster Linie Herzog von Cornwall, dem Titel, den sein Vater bis zu seiner Proklamation innehatte. Damit verbunden ist ein Vermögen von mehr als 1,2 Milliarden Pfund (rund 1,3 Milliarden Euro), das sich aus Grundbesitz und Investitionen zusammensetzt. Im vergangenen Jahr erhielt König Charles, damals noch der Prince of Wales, ein stattliches Einkommen von 22,2 Millionen Pfund (circa 25 Millionen Euro) aus dem Herzogtum. Eine unglaubliche Summe, für die er jedoch aus freien Stücken Steuern zahlte.  

Künftig wird William auf das Herzogtum als lohnende weitere Einnahmequelle zurückgreifen können und somit ein beeindruckendes Vermögensportfolio vorweisen können. Die Hoffnung besteht, dass er es wie sein Vater halten wird, der für die Einrichtung von Härtefonds [Geldfonds, deren Mittel für Menschen, die sich in einer Notlage befinden, bestimmt sind; Anmerkung der Redaktion] und geringe Mietforderungen sehr geschätzt wurde. 

Der Verlust von Herzenprojekten

Prinz William hat in den letzten Jahren viel Herzblut in seine gemeinnützige Organisation, die Royal Foundation, und sein Leidenschaftsprojekt, den Earthshot Prize, gesteckt. Letzterer gilt schon jetzt als prestigeträchtigster Umweltpreis unserer Zeit, obwohl der Royal ihn mit seiner Foundation erst im Oktober 2020 ins Leben gerufen hat. Im Fokus steht die Auszeichnung besonderer Leistungen im Klimaschutz, die dazu beitragen, den Planeten innerhalb der nächsten zehn Jahre zu "reparieren", wie es auf der Homepage der inzwischen unabhängigen Wohltätigkeitsorganisation zu lesen ist. 

Der Royal ist darauf bedacht, dass seine liebsten Projekte auch ohne seine tägliche Beteiligung fortgeführt werden. Es ist sein dringender Wunsch, dass auch in Zukunft Themen wie Klimawandel, psychische Gesundheit und Obdachlosigkeit verstärkt Beachtung finden. 

"Er wird sehr praktisch bleiben“, sagt ein enger Freund von William im Gespräch mit "Daily Mail und erklärt: "Er glaubt, dass er als Prince of Wales weiterhin einen bedeutenden Beitrag leisten kann, insbesondere im Bereich Wohnungsbau und Obdachlosigkeit. Er wusste, dass er vorsichtig vorgehen muss, aber er wird nicht schweigen. Er hat viel vom Wahlkampfeifer seines Vaters geerbt", so der Insider. "Er teilt die Bereitschaft seines Vaters darüber zu sprechen, wenn es etwas gibt, an das er langfristig glaubt. Der Prince of Wales wurde wegen seiner Ansichten zum Klimawandel verspottet, und sehen Sie ihn sich jetzt an. William will das in seine eigene Arbeit einbringen." 

Der Freund fügt hinzu: "Er wird nicht glücklich sein, wenn es eine große Herausforderung gibt, die aufgrund seiner Position nicht die richtige Aufmerksamkeit erhält. Er muss etwas sagen. Natürlich wird er sehr vorsichtig sein. Er mag keine Kontroversen, aber er hat keine Angst davor, Risiken einzugehen."

Abgespeckte Monarchie

Bereits im Oktober 2021 tauchten erste ernstzunehmende Gerüchte darüber auf, dass Charles als König auf eine Verschlankung der Monarchie setzen will. In allererster Linie bedeutet dies für William und Catherine mehr Arbeit und eine höhere Verantwortung innerhalb des Königshauses. Neben dem Monarchen und Königin Camilla, 75, werden vor allem der Thronfolger und seine Frau die Kerngruppe der arbeitenden Royals bilden. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan, 41, sind seit ihrer Abkehr vom Königshaus schon seit 2020 aus dem Spiel. Prinz Andrew hat sich mit seinen mutmaßlichen Verstrickungen in den Epstein-Skandal und eine Zivilklage wegen Missbrauchs einer Minderjährigen aus dem Rennen um die vorderen Plätze gekickt.

Prinzessin Charlotte und Prinz George

Aus dem Umfeld von William ist zu hören, dass er nicht daran glaubt, dass sein Onkel jemals wieder ins öffentliche Leben als Senior Royal zurückkehren kann. Auch für seine Cousinen Prinzessin Beatrice, 34, und Prinzessin Eugenie, 32, sieht er angeblich keine herausragenden Rollen innerhalb der Monarchie. Prognosen, die zu Konflikten führen könnten. "Er verehrt seine Cousinen ​​und schätzt ihre Liebe und Unterstützung sehr. Er fordert sein Team immer auf, dafür zu sorgen, dass sie zu den großen Anlässen eingeladen werden, und konzentriert sich darauf, sicherzustellen, dass sein Team eine gute Beziehung zu ihnen pflegt", schwächt eine Quelle aus dem engsten Freundeskreis des Thronfolgers die hart klingenden Ansichten ab. Doch William setzt offenbar vollkommen auf die Linie des Königs. "Wie sein Vater glaubt er, dass eine abgespeckte Monarchie der richtige Weg ist."

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

ama Gala

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