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Prinz Philip Enthüllt: Fast wäre er bei Hubschrauberabsturz gestorben

Enthüllt: Fast wäre Prinz Philip damals bei einem Flugzeugabsturz gestorben
Fast wäre Prinz Philip bei einem damaligen Flugzeugabsturz gestorben.
© Getty Images
Bei einem Beinahe-Hubschrauberabsturz der Royal Air Force 1958 ist Prinz Philip nur knapp dem Tod entkommen. Damit hätte Queen Elizabeth II. nur fünf Jahre nach ihrer Krönung fast ihren Ehemann verloren

Queen Elizabeth., 92, ohne Prinz Philip, 97? Kaum vorstellbar! Doch fast wäre es Realität geworden, denn: Laut der britschen Seite "Express" ist der Herzog von Edinburgh bei einem Beinahe-Hubschrauberabsturz 1958 nur knapp dem Tod entkommen. Der tollkühne Einsatz von Staffelführer und RAF(Royal Air Force)-Pilot John M'Kenzie-Hall, †95, rettete ihm und fünf weiteren Personen das Leben.

Prinz Philip entkam nur knapp dem Tod

Beinahe hätte dieser Vorfall das Gesicht der britischen Monarchie für immer verändert. Erst jetzt wurde der Bericht von Staffelführer John M'Kenzie-Hall veröffentlicht, der das ganze Ausmaß zusammenfasste. Am 19. November 1958 besuchte der Herzog die Royal Air Force (RAF), um Großbritanniens neues Luftabwehr-Raketensystem Bloodhound zu inspizieren. Der damals 37-Jährige wollte dafür die RAF-Basis mit dem Hubschrauber verlassen, um zu einer anderen RAF-Basis in Patrington zu kommen. Dabei musste die Humber-Mündung überflogen werden.

Normalerweise wäre Prinz Philip selbst geflogen, aber aus Zeitgründen ließ er sich mit seinen Mitarbeitern im Passagierbereich unterhalb des Cockpits nieder. Der Chef der RAF-Staffel, John M'Kenzie-Hall, übernahm den Flug. Kurz nach dem Start bemerkte er, dass sein Seitenfenster unkontrolliert vibrierte. Als sich das Fenster teilweise öffnete, bekam er Panik. Bei einer genaueren Inspektion zeigte sich das Unvorstellbare: Der Haltedraht war gerissen. 

Pilot M'Kenzie-Hall rettete Prinz Philips Leben

M'Kenzie-Hall erkannte, dass das Fenster kurz davor war, mit dem Heckmotor des Hubschraubers zu kollidieren und reagierte schnell. Er klammerte sich daran fest, um es in Position zu halten. Dabei verletzte er sein Knie schwer. Unter großen Schmerzen gelang es ihm, den Helikopter in Sicherheit zu bringen.  Wenn er losgelassen hätte, wäre der Hubschrauber in das eiskalte Gewässer des Humberflusses gestürzt und Prinz Philip gestorben.

M'Kenzie-Hall zum royalen Piloten befördert

Es dauerte sieben Monate intensiver Physiotherapie, bis sich der Staffelanführer von seiner Beinverletzung erholte.  Er wurde zur Verschwiegenheit verpflichtet, aber auch für seine Heldentat belohnt. Von nun an war er für alle zukünftigen königlichen Hubschrauberflüge verantwortlich. Prinz Philip erfuhr später von der tollen Aktion des Piloten. Nachdem M'Kenzie-Hall 1964 in den Ruhestand ging, wurde er zum MVO-Mitglied des Viktorianischen Ordens ernannt – einer Gemeinschaft für besondere Dienstleistungen für die königliche Familie.Verwendete Quellen: Express.co

jse Gala


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