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Prinz Philip Hatte sein Sohn Prinz Charles eine böse Vorahnung?

Prinz Philip, 97, wurde in einen Autounfall verwickelt. Alle Infos zum Unfallhergang und wie es dem Ehemann von Queen Elizabeth, 92, geht, erfahren Sie im Video. 
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Schon Jahre vor Prinz Philips Autounfall hat sich Prinz Charles besorgt darüber geäußert, dass sein Vater sich noch immer selbst hinters Steuer setzt

Der Schreck sitzt noch tief: Prinz Philip, 97, wurde am Donnerstag (17. Januar) im englischen Sandringham in einen Autounfall verwickelt. Der Ehemann von Queen Elizabeth, 92, soll selbst am Steuer gesessen haben, als sich der Geländewagen überschlug. Hatte sein Sohn Prinz Charles, 70, schon vor Jahren eine böse Vorahnung?

Prinz Charles sorgt sich schon seit Längerem Sorgen um Prinz Philip

Wie der britische "Mirror" schreibt, habe sich Prinz Charles bereits vor vier Jahren Sorgen um das Fahrverhalten seines Vaters gemacht. Im Juni 2014 soll Charles im Gespräch mit dem Sohn eines Kriegsveteranen verraten haben, dass er besorgt sei, weil sein Vater darauf bestehe, in seinem Alter noch selbst Auto zu fahren. Der britische Thronfolger plauderte an dem Tag mit Ivor Thomas, einem ehemaligen Offizier der "Royal Engineers". Dessen Sohn klagte dem Prinzen sein Leid und erzählte, sein Vater würde immer noch darauf bestehen, selbst Auto zu fahren, obwohl er im Rollstuhl sitze. Charles soll geantwortet haben:

Genauso ist es mit meinem Vater. Ich mache mir immer Sorgen.

Er fährt mit 97 Jahren noch immer selbst

Die Bedenken seines Sohnes hielten Prinz Philip jedoch offenbar nicht davon ab, sich weiterhin hinters Steuer zu setzen. Der Herzog von Edinburgh fuhr beispielsweise den ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama, 57, und dessen Ehefrau, die einstige First Lady Michelle Obama, 55, bei einem Besuch im April 2016 selbst zu einem gemeinsamen Lunch. Anfang des vergangenen Jahres sei Philip außerdem dabei gesichtet worden, wie er seinen Wagen während der "Royal Windsor Horse Show" fuhr. 

Berichten zufolge gehe es Prinz Philip nach dem Crash gut. Der genaue Unfallhergang sei noch unklar und werde untersucht. Aus Angst vor späteren Symptomen wie einer Hirnblutung werde Queen Elizabeths Mann weiterhin von Ärzten beobachtet.

Verwendete Quellen:Mirror

mzi Gala


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