Prinz Philip: Der Ehemann der Queen hatte einen Autounfall

Was für ein Schreck: Prinz Philip wurde am Donnerstagnachmittag in einen Autounfall verwickelt. Der Mann der Queen soll selbst am Steuer gesessen haben

19. Dezember 2018  Am traditionellen Weihnachtsessen im Buckingham Palace nimmt Prinz Philip selbstverständlich auch teil, dabei entsteht dieser Schnappschuss im Auto.
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Prinz Philip, 97, wurde in einen Autounfall verwickelt. Alle Infos zum Unfallhergang und wie es dem Ehemann von Queen Elizabeth, 92, geht, erfahren Sie im Video.

Das ist gerade noch einmal gut gegangen: Prinz Philip, 97, der Ehemann von Queen Elizabeth, 92, wurde am Donnerstagnachmittag in einen Autounfall verwickelt. 

Prinz Philip wurde in einen Unfall verwickelt

Den Berichten nach, geht es dem 97-Jährigen so weit gut. Körperlich blieb er unversehrt. Wie die britische BBC berichtet, soll sich der Wagen von Prinz Philip auf die Seite gelegt haben. Passanten hätten ihm dann aus dem Auto geholfen. Ersthelfer Roy Warne, 75, berichtet dramatische Detail zum Unfall des Prinzen. Zur "Daily Mail" und "The Sun": sagte er: "Ich sah, dass sich das Auto überschlug und dachte 'Verfluchte Hölle!' (...) Es war beängstigend. (....) Der Aufprall war enorm. Menschen hätten getötet werden können. Wie durch ein Wunder blieb Philip unverletzt, wie die Polizei bestätigte. Auch die Insassen des anderen Fahrzeugs seien nur leicht verletzt.

Wie geht es dem Prinzen?

Details über Philips Unfall

Augenzeuge: "Menschen hätten getötet werden können"

Prinz Philip hatte einen Autounfall

Demnach habe Prinz Philip selbst am Steuer gesessen und nahe Sandringham, einem Wohnsitz der Queen und ihrem Ehemann, eine Einfahrt verlassen haben, als der Unfall geschah. Die Polizei ermittelt die genauen Unfallursache. Wie die britischen Medien berichten, soll sich Prinz Philip inzwischen zurück auf dem Anwesen in Sandringham befinden, nachdem er gründlich von einem Arzt untersucht wurde. Dennoch kann vermutet werden, dass er weiter unter medizinischer Beobachtung steht. "Sie müssen ihn über Nacht im Auge behalten, da das Risiko in den nächsten 24 bis 48 Stunden besteht", wird Dr. Nick Scriven, Präsident der "Gesellschaft für akute Medizin", vom "Mirror" zitiert. "Dies ist kein unbedeutendes Ereignis für einen 97-Jährigen." Der Palast hat sich zu diesem Thema nicht geäußert.

Herzogin Catherine am Steuer

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©Gala

Verwendete Quellen: BBC, Twitter

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