VG-Wort Pixel

Prinz Harry Experte: Prinz Philip wäre "wütend" über sein Fernbleiben gewesen

Prinz Harry
Prinz Harry
© Dana Press
Am 29. März 2022 wird in der Londoner Westminster Abbey das Leben von Prinz Philip gewürdigt. Prinz Harry wird es allerdings nicht zum Gedenkgottesdienst schaffen. Royal-Expertin Ingrid Seward ist sich sicher, dass der Prinzgemahl darüber mehr als enttäuscht gewesen wäre.

Prinz Harry, 37, versetzt mit seiner Absage zum Gedenkgottesdienst für Prinz Philip, †99, seiner Familie den nächsten Dolchstoß. Erneut scheint die Kluft noch tiefer und einschneidender als je zuvor. Ob Queen Elizabeth, 95, die stets hinter ihrem Enkel stand, immer noch eine so enge Bindung zu ihm pflegt? Auch sie dürfte das Fernbleiben ihres Enkels bitter schmerzen.

Royal-Autorin Ingrid Seward erklärt im Gespräch mit "Mirror", weshalb Harrys Absage die Monarchin schwer verletzt und warum es gerade jetzt wichtiger denn je wäre, dass der Mann von Herzogin Meghan, 40, zu seiner Familie steht.

Prinz Harry bleibt aufgrund fehlender Sicherheit in den USA

Seward betont, dass Prinz Philip sicher "wütend" über die Selbstgefälligkeit des 37-Jährigen gewesen wäre. Immerhin reist der Royal nur aus einem Grund nicht zur Gedenkfeier: Er fühle sich nicht "sicher" genug in Großbritannien, da der Staat nicht mehr für seine Security-Kosten im Königreich aufkommen will. Im Prinzip könnte Harry diese selbst stemmen (zumindest für diesen einen Besuch). Doch Harry scheint es ums Prinzip zu gehen. Würde er nun nach London reisen, würde das britische Innenministerium niemals einlenken und darauf plädieren, dass der Royal selbst für seine Sicherheit aufkommen kann.

Seward sieht in Harrys Ignoranz nicht nur eine Enttäuschung für den verstorbenen Prinzgemahl, sondern vor allem auch für Ihre Majestät. "Selbst jemand, der so bescheiden ist wie die Königin, hätte vielleicht etwas mehr Glück am Höhepunkt der eigenen 70-jährigen Regentschaft erwartet", erklärt Seward. Queen Elizabeth selbst sei fest entschlossen, an dem Gedenkgottesdienst teilzunehmen, "egal wie schwer es ihr fällt, dorthin zu kommen. Sie weiß, dass er es erwarten würde."

Royals aus ganz Europa werden nach London reisen

Dass Prinz Harry es aufgrund von Streitigkeiten nicht einrichten will, die Queen allerdings trotz körperlicher Beschwerden alles in Bewegung setzt, um an dem Event teilnehmen zu können, spricht Bände. Und sorgt gleichzeitig für noch mehr Ärger über den Herzog von Sussex. 

Neben der Queen werden viele weitere Mitglieder der britischen Königsfamilie beim Gottesdienst erwartet. Darüber hinaus haben sowohl die schwedischen als auch die niederländischen und spanischen Royals ihre Teilnahme zugesichert. Trotz der anhaltenden Pandemie werden die Königshäuser Europas nach England reisen, um Prinz Philip zu gedenken. In den Augen von Royal-Expert:innen ist eine Schmach, dass Prinz Harry seiner Familie nicht den gleichen Respekt zollt.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk

jna Gala

Mehr zum Thema

Gala entdecken