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Prinz Philip Er reagierte wütend auf die Pläne von Harry und Meghan

Prinz Philip (†), Herzogin Meghan und Prinz Harry
© Adrian DENNIS / AFP / Getty Images
Prinz Philip war vom Megxit alles andere als begeistert. Während er zusah, wie Prinz Harry und Meghan ihre Pläne in die Tat umsetzten, konnte er sich einen fiesen Spruch nicht verkneifen.

Prinz Philip, †99, und Queen Elizabeth, 96, haben ihr Leben der britischen Monarchie gewidmet. Es besteht kein Zweifel, dass dem Paar alles an dem Königreich liegt. Nun veröffentlicht Journalist Andrew Morton in der "Daily Mail" tiefgründige Einblicke in das Leben der Königin und ihrem verstorbenen Ehemann. Ein überraschender Spruch von Prinz Philip, der dank des Journalisten jetzt bekannt ist, verrät dabei viel über den Charakter des Prinzen – und über seine Meinung zum sogenannten Megxit.

Prinz Philip: "Was zur Hölle treiben die da?!"

Vor zwei Jahren teilten Prinz Harry, 37, und seine Ehefrau Herzogin Meghan, 40, der Queen mit, dass sie als "Senior Royals" zurücktreten wollen. Trotzdem planten sie, weiterhin der Monarchie zu dienen, indem sie sich privat sozial engagieren. Ein Umstand, der damals beim männlichen Familienoberhaupt auf wenig Begeisterung stieß. Nachdem der Megxit vollzogen war und die Sussexes versuchten, ihren eigenen Weg zu finden, reagierte Prinz Philip mit den wütenden Worten:

"Was zur Hölle treiben die da?!"
Prinz Philip

Queen Elizabeth: Pläne waren wie "teilweise schwanger" sein

Und auch Queen Elizabeth hatte anfangs offenbar wenig Verständnis für die Forderung von Harry und Meghan. Sie sei der Meinung gewesen, es sei unmöglich, dass die Sussexes mit einem Fuß in der royalen Familie seien und mit einem Fuß draußen. Trotzdem antwortete die Queen mit Humor: Das wäre wie "teilweise schwanger" zu sein, soll die heute 96-Jährige gesagt haben. Sichtlich wütend war die Königin wahrscheinlich nicht. Denn laut dem Journalisten war es für sie ungewöhnlich, ihren Groll offen zu zeigen. Ihre Reaktion: ein intensiver Blick und ein Heben der Augenbrauen. Sie habe schon früh gelernt, dass große Vorwürfe die Situation nur noch schlimmer machen würden.

Hat Queen Elizabeth insgeheim Verständnis für Harry und Meghan?

Ein weiteres Detail, dass Autor Andrew Morton verrät, spricht zudem dafür, dass die Königin mehr Verständnis für den Megxit hatte, als es scheint. Während sie mit ihrem ersten Sohn, Kronprinz Charles, 73, schwanger war, vertraute sie sich Eileen Parker an. Sie war die Ehefrau von Mike Parker, †81, der wiederum ein enger Freund von Prinz Philip war. So hat sich Elizabeth laut Eileen Parker gewünscht, dass ihre Kinder freier aufwachsen als sie selbst. Die Queen habe oft das Wort "normal" benutzt. "Ich wünsche mir, dass sie ein gewöhnliches Leben führen können", habe Elizabeth gesagt, unter "normalen Bedingungen".

Während sich Prinz Charles hingegen schon im Kindesalter auf seine zukünftige Rolle als König vorbereiten musste, scheinen Elizabeth' Enkelsohn Harry und dessen Frau Meghan durch den Megxit nun einem "normalen" Leben einen kleinen Schritt näher gekommen zu sein. Eine Situation, über die sich die Queen in Anbetracht ihres damaligen Wunsches, den sie für ihre eigenen Kinder hegte, eigentlich freuen dürfte.

Verwendete Quellen: dailymail.co.uk

swa Gala


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